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Pinneberger Tageblatt

09. Dezember 2016 | 18:31 Uhr

Publikum mit besonderer Fairness

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Wettkampf Mehr als 50 Tanzpaare aus Norddeutschland und Berlin am Start

An den Seiten des Ballsaals beim VfL Pinneberg standen am Sonnabend mehr als 30 Kampfrichter und begutachteten die Aktiven in den Standard- und Lateintänzen auf der Fläche. „Das ist sicherlich eine ungewohnte Situation für die Tänzer“, sagte Kai Hildebrandt, Vorsitzender der Tanzsportabteilung des VfL Pinneberg. Denn parallel zum traditionellen Tanzfestival fand beim VfL eine Wertungsrichterschulung statt. Die Anwärter sollten zusammen mit den erfahrenen Wettkampfrichtern die Leistungen der Paare beurteilen und anschließend besprechen. „Aber zumindest wird ihnen hier hervorragender Tanzsport geboten“, urteilte Hildebrandt.

Mehr als 50 Tanzpaare aus Norddeutschland und Berlin starten in den insgesamt zehn Turnieren. „Das war ein richtig schönes Turnier mit großer Beteiligung. Mehr als in den letzten Jahren“, freute sich Hildebrandt. Da viele Paare gleich mehrfach an den Start gingen, wurde bei einigen Turnieren eine Zwischenrunde getanzt – außer der Präsentation und dem Finale. „Das macht dann richtig Spaß und ist einfach schöner, als wenn man nach der Vorstellung direkt das Finale hat“, sagte Hildebrandt.

Auch mit dem Besuch konnte der Tanzsport-Vorstand zufrieden sein. Mehr als 100 Zuschauer waren in den Fahltskamp gekommen, um die Tänzer anzufeuern. „Wir hatten auch sehr faire Zuschauer, denn es wurde für alle Paare geklatscht“, stellte Pressewartin Carolin Simon zufrieden fest.

Vor allem im Juniorenbereich nutzten viele die Möglichkeit, sich am Sonnabend zu präsentieren. „Das ist gut, wenn die unteren Klassen voll sind, weil sie oft weitermachen und die Basis bilden. Denn durch Beruf oder Studium fehlt vielen später die Zeit“, sagte Hildebrandt. 30 bis 40    Prozent mehr Starter habe er verzeichnet. „Das Tanzfestival ist außer dem Seniorenwochenende und dem Kinder-, Junioren- und Jugendturnier die dritte Großveranstaltung, die wir haben. Wenn es so gut angenommen wird wie dieses Mal, dann weiß man als Verein auch, wofür man die ganze Arbeit macht“, so Hildebrandt.>  

www.vfl-pinneberg.de


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