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Pinneberger Tageblatt

08. Dezember 2016 | 12:55 Uhr

Mann verbrennt in seinem Auto : Nach dem Horror-Unfall auf der A23: Notfallseelsorger versuchen zu helfen

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Ein 23 Jahre alter Mann verbrannte verbrennt in seinem Auto. Zwei weitere Personen werden verletzt.

Tornesch | Als die Einsatzkräfte der Tornescher Feuerwehr am Freitagabend an der Unfallstelle eintrafen, bot sich ihnen ein grausiges Bild. Ein Opel brannte lichterloh. Der Fahrer hatte sich nicht mehr aus seinem Auto befreien können. Er verbrannte. Die Einsatzkräfte konnten später nur noch die Leiche des 23-Jährigen aus dem Wrack bergen. Das Ende eines tragischen Unfalls auf der Autobahn 23, der sich um 21.58Uhr in Fahrtrichtung Süden zwischen den Anschlussstellen Tornesch und Pinneberg-Nord ereignet hatte.

Ein 23 Jahre alter Mann verbrannte am Freitagabend in seinem Auto. Zwei weitere Personen erlitten laut Polizei leichte Verletzungen. Der 23-Jährige kam um 21.58 Uhr mit seinem Opel zwischen den Anschlussstellen Tornesch und Pinneberg-Nord von der Fahrbahn ab. Er prallte gegen die Mittelleitplanke und wurde wieder zurück auf die Fahrbahn geschleudert, wo sein Auto quer zum Stehen kam. Ein 43 Jahre alter Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Durch den Zusammenstoß fing der Opel Feuer.

Der 23 Jahre Opel-Fahrer war laut Polizei mit seinem Wagen aus zunächst ungeklärter Ursache auf der  Autobahn nach links von der Fahrbahn abgekommen. Er prallte gegen die Mittelleitplanke und wurde dann wieder zurück auf die Fahrbahn geschleudert, wo sein Auto quer zum Stehen kam. Tragisch: Ein 43Jahre alter Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und krachte mit seinem Mercedes in den Opel. Durch den Zusammenstoß fing das Auto des 23-Jährigen Feuer.

Der 43-Jährige und sein 36 Jahre alter Beifahrer wurden bei dem Unfall verletzt. Sie wurden ins Krankenhaus gebracht. Laut Polizei wurde bei dem 43 Jahre alten Fahrer Atemalkohol festgestellt. Es wurde eine Blutprobe angeordnet. Das Ergebnis liegt noch nicht vor. Die Polizei hat zur Rekonstruktion des genauen Unfallhergangs einen Sachverständigen herangezogen. Die Autobahn 23 musste während der Rettungs- und Bergungsarbeiten  ab Tornesch für mehr als drei Stunden  gesperrt werden.

Die Einsatzkräfte mussten die Leiche bergen.

Die Einsatzkräfte mussten die Leiche bergen.

Foto: Bunk
 

Ein Ehepaar aus Bayern mit ihrer 16 Jahre alten Tochter wurden von einer Notfallseelsorgerin in der Feuerwache Ahrenlohe betreut. Sie waren unmittelbare Zeugen des Unfalls, hörten die Schreie des 23-Jährigen in seinem brennenden Fahrzeug. Die Tornescher Feuerwehr war mit neun Fahrzeugen und 45 Einsatzkräften vor Ort. Fünf Rettungswagen und mehrere Streifenwagen waren an der Unfallstelle.

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erstellt am 05.Sep.2016 | 10:00 Uhr

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