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MSC Brokstedt will zurückschlagen, Entscheidung fällt in Landshut

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Die „Katerstimmung“ beim MSC Brokstedt hielt nicht lange an und wandelte sich in Ehrgeiz und puren Kampfgeist. Noch während der Siegerehrung nach der 39:45-Heimniederlage gegen den AC Landshut im ersten Finale in der Speedway-Bundesliga gab es von MSC-Mannschaftskapitän Tobias Kroner eine klare Kampfansage: „Vor zwei Jahren lagen wir mit sieben Punkten hinten und wurden Meister – diesmal sind es nur sechs Punkte.“

MSC-Pressesprecher Michael Schubert kündigte an, dass der MSC am Montag im zweiten Finale in Landshut zumindest eine personelle Veränderung vornehmen und Sebastian Ulamek nicht dabei sein wird. Seinen Platz nimmt der Finne Joonas Kylmäkorpi ein, der bereits 2014 in der Meistermannschaft der „Wikinger“ stand.

Sein endgültig letztes Renen für den MSC in der Bundesliga wird in Landshut Matten Kröger bestreiten, der nach mehr als 30 Jahren in Diensten der Brokstedter bereits beim Rennen auf dem Holsteinring frenetisch von den Fans gefeiert wurde. „Dieser Tag musste ja irgendwann kommen. Es war eine tolle Zeit in Brokstedt“, so Kröger, der seine Rennfahrer-Karriere am 15. Oktober beim Flutlicht-Speedway-Rennen im emsländischen Dohren beenden wird.

Doch zuvor wollen seine Mannschaftskollegen ihm noch einen besonderen Abschied ermöglichen. „Allein zur Krönung einer einmaligen Karriere müssen wir für Matten den Titel gewinnen“, sagte Tobias Kroner, der Mannschaftskapitän des MSC Brokstedt, mit einem Augenzwinkern.

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erstellt am 29.Sep.2016 | 10:16 Uhr

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