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KGSE Schüler begeistern : Kulturgenuss pur beim bunten Abend

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Elmshorn | Der 13. Jahrgang der Elmshorner Erich Kästner Gemeinschaftsschule (KGSE) lud zum „Bunten Abend“ ein und stieß dabei auf ein großes Publikumsinteresse. Das Forum der Einrichtung zeigte sich am vergangenen Freitagabend gut besucht, als gegen 19 Uhr das abendfüllende Kulturprogramm, das die Schüler in den vergangenen Wochen erarbeitet und zusammengestellt hatten, gestartet wurde.

Eröffnet wurde es mit moderaten Klängen am Klavier, wo Katja Knittler gefühlvoll „Requiem for a Dream“ intonierte, bevor es mit wuchtigen Sounds der Bigband der Schule, „Erichs Blasorchester“ (EBO), fortgesetzt wurde – allerdings in geschrumpfter Formation, da einige Mitglieder aus Krankheitsgründen fehlten.

Nichtsdestotrotz kam die Spielfreude der Akteure gut an und Klassiker wie beispielsweise Survivors „Eye Of The Tiger“ wurden mit viel Applaus bedacht. Einen reizvollen Kontrast dazu bot im Anschluss die „Akustik Band“, bestehend aus Stine, Jan und Jakob, die mit einer handwerklich sauber gespielten Version von Pink-Floyds „Wish you were here“ und „Don’t look back in anger“ von Oasis überraschten und ebenfalls viel Beifall ernten konnten.

Brachte wuchtigen Sound auf die Bühne: „Erichs Blasorchester“ – die Bigband der KGSE.
Brachte wuchtigen Sound auf die Bühne: „Erichs Blasorchester“ – die Bigband der KGSE. Foto: Ulf Marek
 

Aber auch der weitere Verlauf des Programms konnte lückenlos begeistern. So sorgten zwei Poetryslam-Beiträge von Patrick Knittler (Thema: „Schule“) und Daniel Romaker (Thema: „Hass“) für viel Heiterkeit, aber auch für Stoff zum Nachdenken, und die weiteren Musikbeiträge für viel Abwechslung. Die Bandbreite reichte von der melancholischen Interpretation des weltbekannten Doors-Titels „Riders On the Storm“, gespielt von Jona Kück am Klavier, bis hin zu hardrockigen Akkorden der Band „Five2Five“, die unter anderem den Subways-Knaller „Rock’n’Roll Queen“ mit ungebremster Power auf die Bühne holten.

„Gnadenlos“: Daniel Romaker bei seinem Poetryslam-Vortrag.
„Gnadenlos“: Daniel Romaker bei seinem Poetryslam-Vortrag. Foto: Ulf Marek
 

Unterbrochen wurde das rund zweistündige Programm mit einer längeren Pause, die dazu genutzt werden konnte, sich mit schmackhaften Kuchen und diversen Getränken zu stärken oder auch die Ausstellung der Schüler im Flurbereich vor dem Forum mit zahlreichen bemerkenswerten Arbeiten aus dem Kunstunterricht zu betrachten.
 

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erstellt am 13.Mär.2017 | 16:26 Uhr

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