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Pinneberger Tageblatt

07. Dezember 2016 | 11:36 Uhr

25 Jahre für die Gemeinde aktiv : Gemeindearbeiter Bernd Lubisch steht im Rampenlicht

vom
Aus der Redaktion der Barmstedter Zeitung

Sein Tätigkeitsfeld in der Gemeinde Bokholt-Hanredder ist umfangreich und erstreckt sich von der Pflege der Grünanlagen bis hin zu Reparaturarbeiten in der Schule.

Bokholt-Hanredder | Seit 25 Jahren ist Bernd Lubisch Gemeindearbeiter und Hausmeister – Anlass für eine kleine Feier im zu Ehren in den „Bürgerstuben“. Mit dabei waren unter anderem Bürgermeister Wolfgang Mohr sowie Vertreter der örtlichen Grundschule, des Vosslocher Sportvereins und des Amts Rantzau. Wie beliebt Lubisch allseits ist und wie sehr seine Arbeit geschätzt wird, offenbarte sich in verschiedenen Laudationes – beispielsweise des Gemeindeoberhaupts und der Schulvertreterin. Sie hoben insbesondere auf die Zuverlässigkeit, Gründlichkeit und den Fleiß des Hausmeisters und Gemeindearbeiters ab, der bei den Schülern einen „Stein im Brett“ hat, weil er für sie stets ein offenes Ohr besitzt.

Nicht unerwähnt soll bleiben, dass er bis zum Jahre 2011 bei Schulausflügen sämtliche Schüler mit dem Bus befördert hat. Als „Dankeschön“ gab es ein gemeinsames Essen und eine Reihe von Gutscheinen für verschiedene Gelegenheiten. Bernd Lubisch stammt aus Berlin, wo er nach dem Schulbesuch den Beruf des Kraft- und Busfahrers ergriff. Diesen übte er auch noch eine Zeit lang in unserer Region aus, bevor der umsattelte. Sein Tätigkeitsfeld in der Gemeinde Bokholt-Hanredder ist umfangreich und erstreckt sich von der Pflege der Grünanlagen bis hin zu Reparaturarbeiten in der Schule. Er ist so etwas wie das „Mädchen für alles“.

Zu den Schülern hat er, wie bereits angedeutet, ein ausgezeichnetes Verhältnis: Stresssituationen zwischen ihnen entstehen eigentlich so gut wie gar nicht. In der Vergangenheit hat Lubisch viele Hobbys gepflegt, die er teilweise aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste. Geblieben ist das Motorradfahren, das er sich nicht nehmen lässt. Am 1.    September ist für ihn Schluss mit der Erwerbstätigkeit: Dann geht er in die Altersrente, wie er mitteilt. Das werden sicherlich viele aus der Gemeinde bedauern.

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erstellt am 09.Mai.2016 | 16:07 Uhr

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