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Pinneberger Tageblatt

04. Dezember 2016 | 13:28 Uhr

Nur vier Schläge fürs erste Fass : Die Besucher strömen zum Oktoberfest in die Wohnmeile

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Doubleshows, Maß-Bier und Haxen - Lederhosen und Dirndl dominieren am Wochenende.

Halstenbek | „O’zapft is!“ Halstenbeks stellvertretender Bürgermeister Helmuth Ahrens brauchte gerade mal vier Schläge, da war das erste Fass (Freibier) im festlich geschmückten Zelt vor Möbel Schulenburg angestochen – und das diesjährige Oktoberfest der Wohnmeile Halstenbek eröffnet.

Ob musikalische Double-Shows, Spiel und Spaß oder Schnäppchenjagd auf der insgesamt 100.000 Quadratmeter großen Meile mit ihren 22 teilnehmenden Geschäften: „Jetzt wird gefeiert. Wir waren schon letztes Jahr hier und fanden die Atmosphäre und das Essen im Zelt genial“, sagte Bernd Hütemeier und schwofte mit seiner Karin aus Eidelstedt drauf los, während auf der Bühne Joey Gabalögl als authentisches Andreas Gabalier-Double zum Auftakt den etwa 200 Feierwütigen einheizte. Ehe im Laufe der dreitägigen Sause auch noch ein „DJ Ötzi“-Doppelgänger, die Oktoberfest Girl-Group „Die Wiesnschwestern“, Live-Band „Estetaler Musikanten“ sowie die dreiköpfige Volkspopband „Zipfelbuben“ die Bühne und das Tanzparkett erklommen. Während Brezeln, Haxen, Leberkäse oder Kraut mit Würstchen zur Maß Bier den größten Hunger und auch Durst stillten.

Authentisch: Zum Auftakt der Drei-Tages-Sause heizt den  etwa 200 Gästen im Festzelt ein Andreas-Gabalier-Double ein.
Authentisch: Zum Auftakt der Drei-Tages-Sause heizt den etwa 200 Gästen im Festzelt ein Andreas-Gabalier-Double ein. Foto: Hoppe

Und auch den Nachwuchs hatten die Macher der Festmeile, welche zudem erstmals mit einem kulinarischen „Food-Truck-Market“ und seinen lecker zubereiteten Speisen wie mexikanischen Burritos, peruanisch gefüllten Kartoffeln oder polnischen Piroschkis angereichert war, nicht vergessen.

So konnten die Kids Lebkuchenherzen farblich ganz nach eigenem Geschmack gestalten, in lebensgroßen Waterbaals übers Wasser laufen, sich ihre Gesichter schminken lassen oder in höchste Höhen auf dem Bungee-Trampolin vordringen.

Attraktive Gewinnspiele wie das „Glücksrad“ mit seinen dutzenden Preisen und ein Kräftemessen beim „Armdrücken“ oder Maßkrug-Stemmen sorgten ebenso für jede Menge Heiterkeit und Glücksgefühle bei den Besuchern, die am Ende zu Tausenden das Oktoberfest unter dem Motto „Dirndl, Gaudi, Wies’nspaß“ bevölkert hatten. Kein Wunder also, dass sich die Organisatoren am Ende der „tollen Tage“ mit dem Verlauf zufrieden zeigten und einer Neuauflage in 2017 nichts im Wege stehen dürfte.

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erstellt am 04.Okt.2016 | 17:00 Uhr

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