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Pinneberger Tageblatt

02. Dezember 2016 | 23:21 Uhr

Westumgehung : Die Arbeiten sind im Zeitplan

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Infrastruktur: Das Millionen-Projekt geht voran. Auch das Budgetplan wird bisher eingehalten.

Pinneberg | „Grundsätzlich befinden wir uns im Plan.“ So beschreibt Klaus Stieghorst, Bauamtschef im Pinneberger Rathaus, den aktuellen Stand der Westumgehung. Schließlich arbeite man „überall gleichzeitig“, sagt er.

Die Westumgehung ist Pinnebergs größtes Straßenbauprojekt. Durch den Bau der drei Kilometer langen Trasse sollen die Landstraßen 106 und 76 verbunden werden. Dadurch soll eine Entlastung des Stadtnetzes und der Anlieger erreicht werden.

Aktuell habe man bereits die Fundamente für die Brücken gelegt und zwei von vier Brückenprojekte sind bereits „in Bewegung gekommen“, führt er aus. Dabei handelt es sich einerseits um die Überquerung der Pinnau, andererseits um die Brücke über die Bahngleise – beide würden im Preis- und Zeitrahmen liegen.

An den Fischteichen nimmt die Westumgehung bereits konkrete Formen an: Die  ersten Straßenzüge sind bereits mit einem Fundament versehen worden.

An den Fischteichen nimmt die Westumgehung bereits konkrete Formen an: Die  ersten Straßenzüge sind bereits mit einem Fundament versehen worden.

Foto: Kölln
 

Stieghorst sieht das Großprojekt somit gewappnet, den am 14. Juni im Ausschuss für Stadtentwicklung vorgelegten Zeit- und Budgetplan einzuhalten. „Besonders an der Siemensstraße sieht man die Arbeiten deutlich“, sagt er.

„Bisher hatten wir durch den milden Herbst keine witterungsbedingten Unterbrechungen“, fügt er hinzu. Spannend werde es aber in den winterlichen Monaten Dezember, Januar und Februar. Generell sei man im Zeitplan genau eingebunden, habe man „knapp geplant“, erläutert der Bauamtsleiter. „Wir haben aber genügend Puffer berücksichtigt, um eventuelle Unterbrechungen zu kompensieren. „Katastrophen kann man aber nie vorhersehen“, sagt Stieghorst.

Überquerung der Pinnau: Die Vorbereitungen für den Brückenbau sind im Zeit- und Budgetplan.

Überquerung der Pinnau: Die Vorbereitungen für den Brückenbau sind im Zeit- und Budgetplan.

Foto: Kölln
 

Darüber hinaus betont er, dass seit Baubeginn die „generell kritischen Stimmen verstummt sind“ und es keine Komplikationen mit Anwohnern gegeben habe. „Alles in allem läuft die Westumgehung“, sagt Stieghorst.

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erstellt am 21.Okt.2016 | 10:00 Uhr

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