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Pinneberger Tageblatt

06. Dezember 2016 | 11:24 Uhr

Der weiße Sport lockt die Massen

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Tennisturnier Siebter Pinneberger Stadtwerke Cup ist ein Publikumsmagnet / Familienfest und Tennis-Elite am Voßbarg

„Wir sind sehr, sehr zufrieden“, bilanzierte Werner Mende, Vorsitzender des Pinneberger Tennisclubs. Im Vorjahr waren etwa 1200 Besucher zum Pinneberger Stadtwerke Cup an den Voßbarg gekommen – bei der siebten Auflage am Wochenende waren es noch mehr. „Es war ein ständiges Kommen und Gehen. Viele haben sich einfach nur mal ein, zwei Spiele angesehen, andere sind den ganzen Tag geblieben“, stellte Mende zufrieden fest. Denn zu sehen gab es einen Großteil der nationalen Tennis-Elite, die um ein Gesamtpreisgeld in Höhe von 10  000 Euro kämpfte.

Doch trotz aller Rivalität blieb es immer fair. „Die Leute sind – vermutlich auch wegen des tollen Wetters – einfach gut drauf. Das gilt sowohl für Zuschauer als auch für die Spieler“, sagte Mende. Zusammen mit Turnier-Direktor Toni Meinhardt bilanzierte er: „Die Spieler gehen sehr fair miteinander um. Es gibt kaum Gemecker.“ Das würde auch nicht zum Turnier passen, das sich mit Beachtennis und Hüpfburg im Rahmenprogramm als Familien-Event versteht. „Viele sind mit ihren Kindern und Enkeln gekommen und haben nicht nur tolles Tennis erlebt, sondern auch die Anlage genossen“, sagte Mende.

Besonders begeistert war er von Felice Maniscalco und seinem Team von „Lust auf Sizilien“, die das Vereinsheim betreiben. „So eine tolle Kombination mit der Außenterasse hatten wir noch nie. Die Besucher konnten dort entspannen und dabei Tennis schauen. Das hat mir sehr gut gefallen“, lobte Mende. Dazu servierte der Sizilianer frische mediterane Speisen. „Ideal bei so einem Wetter“, stellte Mende fest, dem bewusst war, dass das Turnier in diesem Jahr vom Wettergott gesegnet war. „Um uns herum hat es gegossen. Wir haben den Donner schon gehört, wurden aber zum Glück auf der Anlage verschont.“ Lokalsport

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