zur Navigation springen

Pinneberger Tageblatt

06. Dezember 2016 | 11:24 Uhr

Wissensquiz über Pinneberg : Das Stadtspiel, das schlau macht

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

1000 Fragen zu Pinneberg, zu örtlichen Firmen und zum Allgemeinwissen. Es ist eine Mischung aus Monopoly und Activity.

Pinneberg | Wissen ist bekanntlich Macht. Und wer am meisten über die Stadt Pinneberg weiß, der hat gute Chancen, beim Brettspiel „Stadtpunkt Pinneberg“ als Sieger hervorzugehen. Aber auch umgekehrt wird ein Schuh daraus: Die Spieler lernen etwas über ihren Heimatort. „Und man kann spielerisch Identifikation mit der Heimatstadt Pinneberg entwickeln“, sagt Stadtmanager Dirk Matthiessen.

Auf die Plätze, fertig, spielen: Nach Flensburg, Neumünster und Quickborn kommt nun auch die Kreisstadt in den Genuss des Wissensquiz. Gestern hat es das Stadtmarketing offiziell vorgestellt im Beisein von Vertretern der Pinneberger Unternehmen, ohne deren Teilnahme das Spiel nicht hätte realisiert werden können. Die Hamburger Firma Nowus Games mischt dabei Elemente aus den bekannten Klassikern wie Monopoly, Activity, Quizduell und Mensch-Ärgere-Dich-Nicht. „Fragespiele sind am beliebtesten“, weiß Projektleiter Holger Kaltenbach.

Das Spiel ist blitzschnell aufgebaut: Das Brett hat 20 Felder mit örtlichen Firmen-Namen. Der A-Beig-verlag als Herausgeber dieser Zeitung ist auch mit dabei. Ziel des Spiels ist es, durch richtige Antworten oder erfüllte Aufgaben Punkte zu bekommen und so oft wie möglich mit seiner Spielfigur den Stadtpunkt in der Mitte zu erreichen. „Das kann etwa 75 Minuten dauern“, so Kaltenbach. Das A und O sind selbstverständlich die 1000 Fragen zu örtlichen Firmen, zum Allgemeinwissen und zu Pinneberg: Beispiel: „Die Ilo-Werke Pinneberg waren bis 1990 der größte Hersteller von ... in Deutschland“. Die Antwort muss lauten: Zweitaktmotoren. Oder besonders schwierig: Wann wurden in Pinneberg die Hausnummern eingeführt? Antwort: 1895.

An zwei Ecken lauern Aktions-Felder. Auch die haben es in sich: „Stehe auf und tanze 30 Sekunden einen Twist!“, heißt es auf einer Karte. Oder „Hebe mit Deinen Füßen einen Stift auf“. Geeignet ist das Spiel für zwei bis vier Spieler ab neun Jahren. „Für Kinder gibt es Extrafragen“, so Kaltenbach. Bei den Planungen konnte der Projektleiter auf die Hilfe der Pinneberger zugreifen. Unterstützung gab es vom Fotokreis und vom Museum Pinneberg. Sie sorgten für die Auswahl der 20 Fotos auf dem Brettspiel. „Es hat sehr viel Spaß gemacht in Pinneberg“, so Kaltenbachs Fazit.

Karte
zur Startseite

von
erstellt am 05.Aug.2016 | 16:29 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Themen zu diesem Artikel:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen