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Ostholsteiner Anzeiger

10. Dezember 2016 | 07:58 Uhr

Viele Strafzeiten gegen die „Beach Boys“

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Eishockey-Oberligist EHC Timmendorf kehrte mit einer 4:10(2:1, 2:3, 0:6)-Niederlage von den Icefighters Leipzig zurück. Dabei hielten die „Beach Boys“ zwei Drittel lang gut mit, kassierten aber im Schlussabschnitt sechs Gegentore.

Die Gastgeber gingen bereits in der zweiten Minute in Führung, doch Gianluca Balla und Tristan Möbius wandelten den Rückstand in eine schmeichelhafte 2:1-Führung um, die bis zur ersten Pause Bestand hatte. Im zweiten Drittel glichen die Leipziger zunächst aus, doch erneut Balla sorgte für das 3:2. Dann trat zunehmend Schiedsrichter Daniel Hedwig (Dresden) in Erscheinung, der die Timmendorfer reihenweise auf die Strafbank schickte. Nach dem 3:3 war wiederum Balla zur Stelle und traf zur erneuten Führung. In der 40. Minute kamen die Icefighters in doppelter Überzahl zum 4:4. Im Schlussabschnitt kassierten die Timmendorfer gleich drei schnelle Tore bei eigener Unterzahl. Die Gegenwehr war nun gebrochen und Leipzig schraubte das Ergebnis in den zweistelligen Bereich.

Nach der Schlusssirene haderten die Timmendorfer Anhänger mit dem Schiedsrichter, der seine Strafen nach deren Ansicht recht einseitig zu Gunsten der Gastgeber verteilte, die diesen Vorteil zu fünf Toren in Überzahl nutzten.

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erstellt am 20.Nov.2016 | 22:48 Uhr

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