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Ostholsteiner Anzeiger

09. Dezember 2016 | 08:48 Uhr

„Tüddel“ war der Star des Nachmittags

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Als Mitglieder der Ortsgruppe Malente des Bunds für Umwelt und Naturschutz (BUND) am vergangenen Sonnabendmorgen im strömenden Regen die beiden Zelte auf der Obstwiese an der Malenter Au aufbauten, war die Besorgnis groß, dass bei dem schlechten Wetter kaum jemand kommen würde. Nachdem aber mittags der Regen aufgehört hatte, war die Freude über den regen Besuch des Obstblütenfests um so größer.

Nicht nur BUND-Mitglieder, auch interessierte Einzelbesucher und Familien erfreuten sich an Kaffee und selbstgebackenem Kuchen, ließen sich von den Fledermausexperten Susanne und Thomas Juhnke über das geheimnisvolle Leben der nächtlichen Jäger aufklären oder probierten den Honig von Imker Klaus-Peter Nissen, dessen Bienenstöcke an der Wildblumenwiese des BUND standen.

Großes Interesse fand auch die kleine Auswahl an alten Apfelsorten von Bäumen der Obstwiese in Neversfelde. Werner Kraft als BUND-Experte gab zu diesem Thema als auch zu Fragen der Anlage und Pflege einer Wildblumenwiese Auskunft. Musikalisch untermalt wurde das Fest von dem Ehepaar Kripgans mit ihrer Drehorgel. Star des Nachmittags war aber zweifellos das junge Zwatblessschaf „Tüddel“, das BUND-Hobby-Schäfer Uwe Hofer mitgebracht hatte und das zutraulich zwischen den Besuchern umherspazierte, ständig versuchte Apfelstücke zu stibitzen und sich gern nicht nur von den Kindern streicheln ließ.

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erstellt am 17.Okt.2016 | 12:01 Uhr

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