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Ostholsteiner Anzeiger

17. September 2014 | 23:34 Uhr

Trio eroberte das Festspielband

vom

Regatta auf dem Großen Eutiner See unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Torsten Albig / Startgeld geht an die Festspiele

Eutin | Über eine gelungene Premiere freuten sich am Sonnabendnachmittag die Organisatoren der ersten Benefiz-Regatta zugunsten der Eutiner Festspiele. Torsten Albig (SPD) höchstpersönlich eröffnete die Regatta, bei der Segler um das "Festspielband" des Ministerpräsidenten konkurrierten. Am Ende hatten Claus und Uwe Breitung mit Unterstützung von Festspiel-Urgestein und Bühnenbauer Heinrich Bollow die Nase vorn. Ihnen überreichte Albig das von ihm ausgelobte Festspielband. Auf den weiteren Podest-Rängen landeten Detlef Sach/Irma van Bennekom und Helge Sach mit Thomas Menke an seiner Seite.

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Zwölf Boote waren an den Start gegangen, an Bord neben OSVE-Mitgliedern eine Handvoll Sponsoren. Von der "MS Freischütz", die als Begleitboot zur Regatta eingesetzt und von der Touristik-Reederei Frick für den guten Zweck kostenlos zur Verfügung gestellt worden war, beobachteten Albig und die zahlreichen Begleiter das Geschehen.

Albig unterstrich in Gegenwart des WVE-Vorsitzenden Klaus Hoth, der künstlerischen Leiterin der Festspiele, Dominique Caron, sowie zahlreichen Förderern, Sponsoren und anderen Gästen die Bedeutung der Eutiner Festspiele. "Die Eutiner Festspiele sind es wert, dass wir sie gemeinsam und mit ganzer Kraft unterstützen", konstatierte Albig. Dabei lobte der Ministerpräsident, der von seiner Frau Gabriele und Tochter Hannah begleitet wurde, den Ideenreichtum der Neuen Eutiner Festspiele, zu dem auch die Regatta gehöre. "Segeln in der Oper, das kennen wir ja. Segeln für die Oper, das ist neu", bemerkte Albig.

Gemeinsame Anstrengungen von Stadt, Land, Sponsoren, Unterstützern und den Festspielen selbst hätten dafür gesorgt, dass die Festspiele weiterhin das Aushängeschild für die Stadt, für die gesamte Region und für das Land blieben. Die Unterstützung müsse auch für die Zukunft gelten, um die Tradition der Eutiner Festspiele zu erhalten, ergänzte der Ministerpräsident. In die gleiche Kerbe schlug OSVE-Vorsitzender Christoph Wiethold. "Wir fühlten uns gegenüber den Festspielen verpflichtet, deshalb haben wir auf Nachfrage zugesagt, die Organisation der Regatta zu übernehmen", erklärte Wiethold.

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erstellt am 20.Aug.2012 | 08:27 Uhr

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