zur Navigation springen
Anzeige

Anzeige
Anzeige

Ostholsteiner Anzeiger

29. November 2014 | 00:59 Uhr

Plöner ist am Schnellsten : Start-Ziel-Sieg beim Eutiner Seelauf

vom

264 Starter sprinteten 9,5 Kilometer rund um den Großen Eutiner See / Der Plöner Holger Wollny gewinnt in 34:12 Minuten

Eutin | Blauer Himmel, eine leichte Brise, 16 Grad: Bei den besten Laufbedingungen seit Jahren fand gestern der 17. Eutiner Seelauf statt. 264 Starter folgten der Einladung des Aufklärungsbataillons 6 "Holstein" und begaben sich auf die 9,5 Kilometer lange Strecke rund um den Großen Eutiner See. Doch die Bestzeit (33:09 Minuten) von 1997 blieb wieder unangetastet.

Anzeige
Anzeige

Die Teilnehmer kamen von norddeutschen Bundeswehr-Einrichtungen, Länder- und Bundespolizei sowie privaten Lauftreffs. Und spätestens nach der Begrüßung durch Oberstleutnant Richard von Stetten war ihr Ehrgeiz geweckt. Denn der Eutiner Kommandeur - erst vor zwei Tagen aus Afghanistan zurückgekehrt - erklärte, dass Vorjahres- und Vorvorjahressieger Christian Glück nicht anwesend sei, um seinen Titel zu verteidigen.

Die größte Motivation hatte wohl der Holger Wollny von der Marineunteroffizierschule aus Plön (Startnummer 333). Er dominierte das Rennen und heimste einen Start-Ziel-Sieg ein. Mit einer Zeit von 34:12 Minuten war er über eine Minute schneller als der Zweitplatzierte Marco Stengstock (35:27) vom Marinfliegergeschwader 5 aus Kiel und Lars König (35:39) vom Lufttransportgeschwader 63 auf Platz drei.

Im Ziel strahlte Wollny über das ganze Gesicht: "Das ist persönliche Bestleistung", erklärte er stolz. Eigentlich habe es nur ein Trainingslauf sein sollen, aber bei der tollen Strecke sei alles ganz einfach gelaufen, so der Plöner, den es sechsmal die Woche zum Laufen ins Freie treibt.

Auch Stengstock und König schwärmten von der Strecke und der Veranstaltung: "Es geht erst hügelig los, aber am Ende kann man im Flachen Gas geben." Spaß mache auch, dass man viele der Läufer schon kenne und es einfach ein faires Miteinander sei.

Schnellste der nur 17 Frauen im Feld war Svenja Sturm (Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung Eutin) in einer Zeit von 40:31 Minuten, den zweiten Platz belegte Leutnant Diana Mick (Aufklärungsbataillons 6 "Holstein", 42:39), dritte wurde die Eutiner Polizeimeisterin Christin Adler (43:02).

Schnellster Läufer der Rettberg-Kaserne war wie in den beiden Vorjahren Oberleutnant Tino Borchert aus der 3. Kompanie mit einer Zeit von 37:57.

In der Mannschaftswertung gewann das Lufttransportgeschwader 63 aus Hohn.

zur Startseite

von
erstellt am 07.Sep.2012 | 07:58 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige