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Ostholsteiner Anzeiger

04. Dezember 2016 | 05:00 Uhr

Stärken in der Abwehr

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

A-Jugendhandballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz setzen sich gegen die DJK Lübeck 20:16 durch

Die A-Jugendhandballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz setzten sich in ihrem zweiten Heimspiel der Saison in der Ostseeliga gegen die Deutsche Jugend Kraft (DJK) Lübeck mit 20:16(8:9) Toren durch. Dabei waren die Trainer zwar mit der Abwehr, aber nicht mir dem Angriffsspiel ihres Teams zufrieden.

In der ersten Halbzeit spielte die HSG vor allem in der Deckung ihre Stärken aus. Dabei zeigte Ann-Elen Schapeter, die als Feldspielerin die verhinderte Stammtorhüterin ersetzte, eine sehr gute Leistung. Im Angriff war aber der Wurm drin. So verwarfen die Gastgeberinnen nicht nur alle vier Siebenmeter, sondern ließen – so die Trainer – im Positionsangriff die notwendige Bewegung vermissen. So lag die DJK Lübeck nach 30 Minuten 9:8 in Führung. Eine klare Ansprache der Trainer Christian Rusch und Rasmus Görtz, Jan Kunert war verhindert, in der Pause sorgte zunächst für eine deutliche Steigerung im Angriff. Es folgten drei Tore am Stück und die HSG ging mit 11:9 in Führung. Zwar sollten die Holsteinerinnen die Führung bis zum Ende des Spiels nicht mehr abgegeben, aber es entwickelte sich eine spannende Partie. Durch vermeidbare Zwei-Minuten-Strafen der Gastgeberinnen kamen die Lübeckerinnen immer wieder heran und so stand es kurz vor Schluss nur 17:16 für die HSG. Aber die Eutinerinnen und Malenterinnen konnten sich auch in der Schlussphase auf ihre bärenstarke Deckung verlassen, die keinen weiteren Treffer der DJK mehr zuließ. „Wir haben mit weiteren Toren den Deckel drauf gemacht, so dass wir letztlich mit 20:16 gewonnen haben“, sagte Christian Rusch. Am Ende waren auch die Trainer zufrieden, denn auch wenn es dieses Mal spielerisch nicht so lief, konnten sie sich doch auf die Abwehr und vor allem die vorbildliche kämpferische Einstellung ihrer Spielerinnen verlassen.

Für die HSG trafen Anna Schmidt-Holländer (10), Lone Balzer (3), Madita Seifert, Michelle Fürstenberg (je 2), Annika Assmann, Levke Petersen und Ann-Elen Schapeter (je 1).

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erstellt am 07.Nov.2016 | 21:10 Uhr

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