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Ostholsteiner Anzeiger

03. Dezember 2016 | 16:49 Uhr

Sportvereinigung Pönitz verbucht ihren dritten Sieg

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Langsam baut die Sportvereinigung Pönitz eine kleine Siegesserie in der laufenden Saison der Kreisliga Ostholstein auf. Am Sonnabendnachmittag gewann der Absteiger aus der Verbandsliga mit 2:0 (0:0) gegen die SG Sarau/Bosau. Bei regnerischem Wetter fanden nur etwa 80 Zuschauer den Weg in den Pönitzer Sportpark und sahen zunächst eine von Zweikämpfen im Mittelfeld geprägte Anfangsphase.

Die Gäste erwischten den besseren Start und zeigten mehr Offensivaktionen, die jedoch nicht zwingend waren. Pönitz hingegen konnte der Spielgemeinschaft nicht ihren Stempel aufdrücken. Mit zunehmender Spieldauer gewannen die Offensivaktionen der Gastgeber an Substanz. Pönitz wurde zumeist mit Eckbällen gefährlich, obgleich auch hier die nötige Durchschlagskraft fehlte. Insgesamt verliefen die ersten 45 Minuten ausgeglichen.

Nach dem Seitenwechsel setzten sich die Gastgeber durch. Sarau hatte vor allem in den ersten zehn Minuten Aussetzer. Nach einer Kopfballverlängerung aus dem Mittelfeld lief Joel Denker schneller als sein Bewacher, stürmte in den Strafraum und verwandelte aus kurzer Distanz zum 1:0 (53.). Nur drei Minuten später erzielte Lasse Spielmann das 2:0 (56.). Nach einer Ecke wurde zuerst geklärt, doch der Ball kam schnell wieder in den Sarauer Strafraum. Lasse Spielmann nahm den Ball mit der Brust an, spitzelte ihn im zweiten Kontakt vor dem Sarauer Torhüter weg und erzielte im Fallen das Tor. In der Folgezeit hätten die Gastgeber das Ergebnis noch eindeutiger gestalten können.

„Unsere Chancenverwertung war nicht sehr gut. Wir hätten viel mehr Tore erzielen müssen. Doch die Einstellung stimmte wieder. Wir hatten den größeren Willen und haben viel Einsatz gezeigt“, lobte der Pönitzer Trainer Helge Thomsen.

Sein Trainerkollege der SG Sarau/Bosau war hingegen mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden. „Wir haben aufgrund der zweiten Halbzeit verdient verloren. Gerade in den ersten zehn Minuten haben wir noch geschlafen, aber auch danach fehlte es uns an allem, was uns zuletzt ausgezeichnet hat“, meinte Jürgen Oelbeck nach dem Abpfiff.

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erstellt am 14.Aug.2016 | 21:30 Uhr

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