zur Navigation springen

Ostholsteiner Anzeiger

07. Dezember 2016 | 23:24 Uhr

Morgen ist großes Familienfest rund um die Arche Noah

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

„Wir wollten etwas Besonderes für die Kinderprojekte bauen, die wir regelmäßig veranstalten“, erzählt Samuel Esterle während er die großen Bolzen zum Befestigen der einzelnen Holzbalken festschraubt. Aus einer Idee wurde die 15 Meter lange und fast drei Tonnen schwere Arche Noah, die wie ein Puzzle aus 116 Holzteilen montiert werden kann. Anfragen dafür haben sie viele, doch das Realisieren sei immer so ein Problem, sagt Esterle. „Wir wollen das Projekt zum Selbstkostenpreis machen, brauchen deshalb Urlaub und viele Ehrenamtliche für den Aufbau.“

Gestern hatte er seine beiden Söhne (8 und 10) sowie Kollege Dirk Wegner aus Halver dabei. Hinnerk Tietjen von der Freien evangelischen Gemeinde Eutin organisierte die Helfer aus seiner und der Leuchtfeuer-Gemeinde in den Seepark direkt neben die Strandkörbe. Beide Gemeinden laden morgen von 11 bis 17 Uhr nicht nur zum großen Familienfest und Kennenlernen der Arche Noah ein, sondern auch zu einem bunten Ferienprogramm unter dem Motto „Sehen, anfassen, glauben“ für die nächsten drei Wochen.

Neben zahlreichen Spiel- und Bastelmöglichkeiten, bunten Mitmachaktionen für Groß und Klein finden auch die täglichen Andachten als Abschluss eines jeden Archetages (17 Uhr) an der Arche und nicht im Kirchgarten statt.

Unter dem Motto „Alle Mann an Bord!“ bieten die Gemeinden zahlreiche Aktionen zum Familienfest wie Luftballon-Dart, Kinderschminken, Schatzsuche und Wildkräuterverköstigung. Um 15   Uhr kommt das LGS-Maskottchen Käpt‘n Eu zu Besuch. Ein Höhepunkt für die Veranstalter ist der Open-Air-Gottesdienst der evangelischen Freikirchen, der am 31. Juli um 14 Uhr geplant ist – offen für alle Interessierten.



zur Startseite

von
erstellt am 22.Jul.2016 | 00:12 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Themen zu diesem Artikel:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen