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Ostholsteiner Anzeiger

02. Dezember 2016 | 21:12 Uhr

Eutin : Landesgeburtstag: „Stanfour“ kommt

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Veranstalter rechnen mit knapp 100 000 Besuchern / Programm steht

Das Ende der Landesgartenschau soll mit der Feier des Landesgeburtstags am ersten Oktoberwochenende auch ein Anfang sein. „Wir wollen den Startschuss für die Zukunft geben und zeigen, dass in Eutin auch künftig Großveranstaltungen sehr gut stattfinden können“, sagt Staatssekretär Dr. Eberhard Schmidt-Elsaeßer gestern bei der Vorstellung des Programms.

Schmidt-Elsaeßer, der stellvertretend für Staatskanzelei-Chef Thomas Losse-Müller gekommen war, betonte, dass es zum 70. Geburtstag des Landes nicht darum geht, zurückzuschauen: „Wir wollen das Land heute präsentieren mit seiner Vielfältigkeit und Lebensqualität.“ Musikalisches Zugpferd soll die Föhrer Band „Stanfour“ sein, die am Sonnabend ab 20.30 Uhr auf der Hauptbühne am Schloss spielt, deren Areal während des Geburtstages und für das Feuerwerk für alle freizugänglich ist.

Mehr als 100 Aussteller werden sich auf den verschiedenen Themenmeilen in der gesamten Innenstadt zeigen. Denn neben dem offiziellen Festakt zum Landesgeburtstag in den Schlossterrassen, wird es ein großes Bürgerfest über beide Tage (1. und 2. Oktober) geben, dass auf der Bühne am Markt direkt vor dem Rathaus ab 10 Uhr von Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) und Landtagspräsident Klaus Schlie (CDU) eröffnet wird.

Nicht nur das Land will sich dem Werbeslogan entsprechend als „echter Norden“ präsentieren – auch Eutin will zeigen, welch’ Potenzial in dieser historischen Kleinstadt steckt. „Eutin in den Fokus des Landes zu rücken, war unser Ziel. Wir wollten zeigen, dass sich die Stadt weiterentwickelt hat und durch die Stadtentwicklung und Landesgartenschau nun ein ganz besonderes Ambiente hier herrscht“, machte LGS-Geschäftsführer Martin Klehs deutlich. in diesem Jahr gebe es deshalb gar keinen besseren Ort, um einen so bedeutenden Geburtstag zu feiern.

Stadt und Staatskanzlei, die die „Party“ gemeinsam mit der Agentur Hock und Partner planten, profitieren obendrein von der Landesgartenschau. So soll nicht nur der Großparkplatz für das Wochenende genutzt und der schon bestehende Shuttleverkehr speziell für die Veranstaltung in seiner Frequenz erhöht werden. Auch das Verkehrskonzept, das während des floralen Großereignisses in der Stadt funktionierte wird übernommen, Beschilderungen zum Landesgeburtstag ergänzen bald die Wegweiser zur Gartenschau.

Die Veranstalter rechnen insgesamt mit „gut 50  000 Besuchern“, sagt Olaf Walter von Hock und Partner. „Wenn wir nach dem Wochenende sagen können, dass wir die 100  000 knapp geschrammt haben, ist das auch wunderbar.“ Im Sicherheitskonzept seien alle möglichen Szenarien der heutigen Zeit bedacht“, so Walter. Seite 3

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erstellt am 17.Sep.2016 | 17:00 Uhr

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