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Grömitz : Jetski-Fahrer tot in Lübecker Bucht entdeckt

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Der 50-Jährige wurde seit Samstag vermisst. Seine Leiche wurde bei Dahme an den Strand gespült.

Grömitz | Nach einer großangelegten Suchaktion ist ein vermisster 50-jähriger Jetski-Fahrer am Sonntag tot am Strand in Dahme (Kreis Ostholstein) gefunden worden. Der aus Niedersachsen stammende 50-Jährige war bereits am Samstag von seiner Frau als vermisst gemeldet worden, wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger mitteilte. Demnach war der Wassersportler am Nachmittag in Grömitz losgefahren und nicht wiedergekehrt.

Unter Koordinierung der Seenotleitung Bremen wurde eine weiträumige Suchaktion eingeleitet. Nach Angaben der Polizeidirektion Lübeck beteiligten sich daran verschiedene Seenotrettungsboote, Wasserschutz- und Bundespolizeiboote, ein Fahrzeug der Fischereiaufsicht, jeweils ein Such- und Rettungshubschrauber der deutschen und der dänischen Marine, ein Bundespolizeihubschrauber und ein Flächenflugzeug der deutschen Marine. Die Suche war in der Nacht abgebrochen worden.

Am Sonntagmorgen entdeckten die Seenotretter bei der wiederaufgenommenen Suche den Jetski führerlos nördlich der Insel Poel. Zur selben Zeit wurde eine männliche Leiche bei Dahme an den Strand gespült. Die Polizei bestätigte, dass es sich dabei um den Jetski-Fahrer handelte. Wie genau der Mann verunglückte, war unklar.

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erstellt am 16.Apr.2017 | 13:59 Uhr

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