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Ostholsteiner Anzeiger

05. Dezember 2016 | 01:35 Uhr

In 78 Tagen von der Grundsteinlegung zum Richtfest

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Zwischen der Grundsteinlegung des neuen Feuerwehrhauses und dem Richtfest am Freitag lagen nur 78 Tage. „Wenn es so zügig weitergeht, können wir bis Weihnachten einziehen,“ sagte Bürgermeister Hans-Alfred Plötner. Mit dem gut eine Millionen Euro teuren Gebäude habe die Gemeinde das „optimale an Sicherheit für die Feuerwehr“ getan. Plötner verband mit dem Neubau auch die Hoffnung, weitere junge Menschen für das Ehrenamt in der Feuerwehr zu begeistern.

Schon im Richtspruch hatte Statiker Florian Schneider auf den guten Zweck verwiesen, den das Gebäude noch in 100 Jahren erleben solle. Statt Zimmermann reimte nun der Statiker: „Das Haus soll fürs Gemeinwohl sein, die Feuerwehr zieht bald hier ein.“ Beim Prosit auf Gemeinderat, Planer und Bauleut’ unterstützten ihn Tim Niedereichholz und Julia Klebs aus dem Architekturbüro Harm Hoffmann. Der Architekt äußerte sich ebenfalls optimistisch, dass die Fertigstellung noch in diesem Jahr erfolgen werde. Auch wenn seit dem Architektur-Wettbewerb 2014 einige Zeit vergangen sei, das Projekt habe aber immer Spaß gemacht. Schon zur Grundsteinlegung hatte Hoffmann das konstruktive Arbeitsklima der Planungsphase gelobt.

Unter den Gästen waren viele Feuerwehrleute, Familienangehörigen sowie Altbürgermeister Heinz Waldow, Amtsvorsteher Hans-Peter Zink, Gemeindevertreter und der stellvertretende Kreiswehrführer Michael Hasselmann. Nach einem Rundgang mit Wehrführer Andre Johnsen und Gemeindewehrführer Matthias Hamann lobte er Gebäude und Standort in der Mitte des Dorfes nahe der Landesstraße.

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erstellt am 20.Aug.2016 | 14:29 Uhr

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