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Ostholsteiner Anzeiger

04. Dezember 2016 | 07:08 Uhr

HSG-Handballer punkten in der Landesliga an der Elbe

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Den Landesligahandballern der HSG Holsteinische Schweiz gelang nach der Heimniederlage gegen Tabellenführer TSV Altenholz II im nächsten Spitzenspiel beim Lauenburger SV mit einem 25:25(13:12)-Unentschieden ein Punktgewinn. Von Beginn an zeigten sich beide Mannschaften hoch motiviert und überzeugten mit besonders aggressiven Deckungsreihen.

Die „Holsteiner“ verarbeiteten die längste Anfahrt der laufenden Saison schnell. Über 5:5 nach einer Viertelstunde erspielten sich die Gäste eine Zwei-Tore-Führung zum 8:6 (21.). Die Heimmannschaft beeindruckte dies jedoch nicht. Sie hielt dagegen und ließ sich nicht abschütteln. Bis zur letzten Minute der ersten Hälfte blieb es ein ausgeglichenes Spiel. Kurz vor dem Pausenpfiff traf Hannes Grunwald zur 13:12-Halbzeitführung. Bis auf einige technische Fehler im Angriff und zu wenig Tempospiel im erweiterten Gegenstoß konnte Trainer Stefan Risch mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung zufrieden sein.

Nach der Pause erspielten sich die Lauenburger bis zur 36. Minute eine 16:14-Führung. Bei den Holsteinern spielte sich jetzt Falko Degner in den Blickpunkt. Innerhalb der nächsten 15 Minuten erzielte der Neuzugang sieben seiner insgesamt neun Tore und hatte damit maßgeblich Anteil daran, dass die HSG im Spiel blieb. Nach dem 20:20 (48.) setzten sich die Lauenburger erneut mit zwei Toren zum 24:22 ab (54.). Till Dummer traf zum 24:24-Ausgleich, Moritz von Starck erzielte die 25:24-Führung.

In der Schlussminute kam die Heimmannschaft zum letzten Treffer der Partie. HSG-Trainer Stefan Risch sagte: „Über das ganze Spiel gesehen ist das Remis ein gerechtes Ergebnis. Wir haben die heftige Niederlage gegen Altenholz II gut verarbeitet und heute über weite Strecken eine vernünftige Leistung gezeigt. Es ist nicht einfach hier zu punkten.“ Für die HSG Holsteinische Schweiz trafen Falko Degner (9), Hannes Grunwald, Martin Fürst (je 3), Till Dummer, Benni Path, Simon Grage (je 2), Tjorge Maaßen, Philipp Vogelreuter, Moritz von Starck und Jan Kunert (je 1).

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erstellt am 06.Nov.2016 | 21:59 Uhr

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