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Ostholsteiner Anzeiger

07. Dezember 2016 | 17:30 Uhr

HSG-Abwehr lässt nur sieben Gegentore zu

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Mit einem 10:7 (3:3)-Sieg kehrten die B-
Jugendhandballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz von der Lübecker Turnerschaft zurück. Das Team um Trainer Sven Petersen hat mit dem Erfolg die Tabellenspitze der Regionsliga Nord erobert.

„Das war ein schweres Stück Arbeit. Das Training der letzten zwei Wochen hat sich heute ausgezahlt. Wir haben verstärkt Abwehr geübt und dies hat zum Erfolg geführt“, meinte der Trainer stolz. Er bezeichnete die geringe Quote von sieben Gegentreffern in 50 Minuten als „sensationell“. Anders sah es im Angriff aus. Die HSG leistete sich 18 Fahrkarten und zwei verworfene Siebenmeter. Die Eutinerinnen führten das ganze Spiel über, aber es gelang nicht, eine beruhigende Führung herauszuspielen. Sie trugen die Tempogegenstöße überhastet vor und leisteten sich immer wieder technische Fehler, die zum Ballverlust führten.

„Erst als Mieke Rusch in der 48. Minute den Treffer zum 10:7 markierte, war der Deckel drauf und das Spiel entschieden“, meinte Petersen. Getrübt wurde der Sieg durch die schwere Fußverletzung von Janina Benühr. Nach der ersten Diagnose wird sie voraussichtlich vier bis sechs Wochen ausfallen.

In Lübeck spielten Marina Dose und Finja Schumacher im Tor sowie Melissa Cornils (4), Ylva Brandenburg (3), Luisa Biehl (2), Mieke Rusch (1), Henrike König, Leonie Leder, Malin Maczey, Jane Peters, Janina Benühr, Jana Hildebrandt und Anna Lüdtke.

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erstellt am 22.Nov.2016 | 22:01 Uhr

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