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Ostholsteiner Anzeiger

11. Dezember 2016 | 05:21 Uhr

Hall of Fameddadsad

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Arne Kulok beschäftigt sich seit rund 40 Jahren mit unterschiedlichen Kampfsportarten und wird für seine Verdienste in die „United States Martial Arts Hall of Fame“ aufgenommen. Die Urkunde überreichte ihm Richard Bustillo bei einem Lehrgang in Schwerin.

Wenn jemand in die Halle des Ruhms, die „Hall of Fame“, einzieht, hat er in der Regel Großes geleistet. So wie Arne Kulok in verschiedenen Kampfstilen. Der 47-Jährige wurde von einem der weltweit bekanntesten Kampfsportler geehrt. „Richard Bustello ist ein Schüler von Bruce Lee, der auch nach dessen Prinzipien lehrt“, sagt Arne Kulok, der jetzt einen festen Platz in der „United States Martial Arts Hall of Fame“ hat.

Der Platz in der Ruhmeshalle ist eine Würdigung für das beständige Engagement des Polizeibeamten. „Ich war schon als Kind vom Kampfsport fasziniert und habe 1976 ernsthaft damit angefangen“, blickt Arne Kulok zurück. Sein Vorbild und Mentor ist Uwe Clausen aus Schwerin. Die Augen leuchten, als Arne Kulok von der Ehrung berichtet. Zwar sei er vorbereitet gewesen, denn das offizielle Bankett habe in Texas mit großem Bahnhof stattgefunden. Aus dienstlichen Gründen war Kulok beim Festakt nicht dabei, doch die Überreichung in Schwerin hat ihn entschädigt, denn Richard Bustillo überreichte ihm die entsprechende Urkunde und eine dekorative, schwarze Tafel, die er sich an die Wand hängen wird. Da habe er schon einen Kloß im Hals gehabt, gesteht Arne Kulok.

Bruce Lee sei ein Vorbild, weil er verschiedene Kampfstile zusammengeführt habe. „Dabei steht das Individuum im Vordergrund“, sagt Kulok, der sich auch beruflich mit der Kampfsportausbildung befasst . „Es ist wichtig dabei zu bleiben und sich zu entwickeln, die Kenntnisse und Fertigkeiten zu verbessern und sich einzubringen“, erläutert der Geehrte.

Ob er mit dem „Distinguished Law Enforcement Award“ am Ziel seiner Träume ist? „Ich möchte so lange wie möglich Kampfkunst unterrichten, dabei ist mir wichtig, dass die Schüler Spaß daran finden“, antwortet Arne Kulok. Er setzt auf Beständigkeit, der Weg ist das Ziel...

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erstellt am 25.Okt.2016 | 21:03 Uhr

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