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Ostholsteiner Anzeiger

07. Dezember 2016 | 13:38 Uhr

„Förde-Fräulein“ legt ihr zweites Buch vor

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Mit 6000 verkauften Exemplaren dürfte das „Förde-Fräulein“ eine der erfolgreichsten Autorinnen im Norden sein. Erwachsen ist das Projekt mit dem Untertitel „Zauberhafte Adressen“ aus einem reinen Internet-Blog. Seit Jahren werden im Netz unter der Adresse www.fördefräulein.de ganz besondere Tipps und Anlaufpunkte rund um die Förde gesammelt. Jetzt hat die 27-jährige Kielerin Finja Schulze die Fortsetzung präsentiert. „Förde Fräulein 2“ geht am Montag, 1. August, mit einem Startkontingent von 5000 Stück in den Verkauf.

Finja Schulze frönt ihrer Leidenschaft für die „kleinen, aber feinen Läden, Cafés und besonderen Locations“. Im ersten Buch hat sich das Förde-Fräulein weitgehend mit angesagten Adressen im Kieler Raum beschäftigt. Jetzt, im Folge-Werk, ist der Aktionsradius ausgeweitet. „Ich liebe Kiel, und ich liebe Schleswig-Holstein“, offenbarte sie gestern bei der Vorstellung und fügte hinzu: „Ich habe gestaunt, wie schön unsere Heimat ist.“

Wie schon im ersten Buch sind die Texte zu den gut 60 ausgesuchten Modemachern und Designern, Schmuckherstellern und Buchhändlern, Gartenfreunden und Gourmets knapp, Finja Schulze lässt lieber die Bilder sprechen. Aus Kiel hat sie beispielsweise die Buchbinderei Fritz Castagne im Zentrum, „Küche Ahoi“ am Blücherplatz oder Eis-Meyer auf dem Ostufer in ihre persönliche Auswahl aufgenommen. Sie widmet sich aber auch dem Café am Kleinflecken in Neumünster, dem Queens in Rendsburg, dem Himbeerhof in Bovenau, Nanas Dekowelt in Eckernförde oder dem „fachwerk13“ in Dänischenhagen. Nicht zu vergessen das „Klein Lönneberga“ in Kronshagen oder die Foto-Werkstatt auf Gut Knoop.

> „Förde-Fräulein 2“, 196 durchgehend bebilderte Seiten mit bemalter Landeskarte, Falke Media Verlag, 19,95 Euro.

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erstellt am 28.Jul.2016 | 17:19 Uhr

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