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Ostholsteiner Anzeiger

07. Dezember 2016 | 11:36 Uhr

Flüchtlinge und Förderpolitik waren wichtige Themen

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Zu den letzten Besuchern, die Klaus-Dieter Schulz in seiner Funktion als Bürgermeister der Stadt Eutin empfing, gehörte die Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn. Die SPD-Politikerin ist in diesen Tagen auf Tour zu Rathäusern in ihrem Wahlkreis, ein seit 13 Jahren geübtes Ritual, um sich „über aktuelle Problemstellungen in den Kommunen – insbesondere an der Schnittstelle zur Bundes- und Landespolitik – auszutauschen.“

Bei dem Gespräch im Sitzungszimmer des Rathauses nahmen Vertreter der Fraktionen, die städtische Flüchtlingskoordinatorin Sophia Schutte sowie Claus-Peter Matthiensen und Dirk Bremken von der Entwicklungsgesellschaft Ostholstein (Egoh) teil.

Breiten Raum nahm das Thema Flüchtlinge ein, wobei Hagedorn nach eigenem Bekunden unterschiedliche Erfahrungen ssammelt, die bei den Integrationsmaßnahmen in den Kommunen gemacht werden – zum Beispiel mit der Trennung von Frauen und Männern beim Sprachunterricht. In Eutin hat man, wie Sophia Schutte schilderte, mit gemischten Lerngruppen keine schlechten Erfahrungen gemacht. Angesprochen wurden auch die finanziellen Regelungen zur Unterstützung der Kommunen bei Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen.

Bei den Anliegen der beiden Egoh-Vertreter waren mehr die Kontakte der stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Hagedorn in die Landespolitik gefragt. Dabei ging es um strukturelle Änderungen bei der Förderpolitik für Gewerbeansiedlungen.

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erstellt am 20.Jul.2016 | 17:14 Uhr

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