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Ostholsteiner Anzeiger

04. Dezember 2016 | 13:20 Uhr

Eine Glocke zum 150. Geburtstag

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

150 Jahre ist es her, dass in Lütjenburg das Feuerwehrwesen auf neue Beine gestellt wurde. Die Feuerwehr Stadt Lütjenburg ist damit eine der ältesten Wehren im Lande. Grund genug für einen Festkommers am vergangenen Wochenende.

Festredner war der Ehrenpräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, Hans-Peter Kröger: „Die erste Handdruckspritze wurde im Jahr 1866 von den Feuerwehrmitgliedern noch selber bezahlt. Dieses mögen die Kommunalpolitiker bitte heute nicht mehr als Maßstab nehmen.“

Als Vertreter des Innenministeriums sagte Tilo von Riegen: „Ihre Einsatzzahlen und das Einsatzspektrum sprechen für sich.“ Die Lütjenburger Wehr sei auch für die Umlandgemeinden ein unverzichtbarer Bestandteil in der Gefahrenabwehr“.
Lütjenburgs Bürgermeister Dirk Sohn übergab Wehrführer Eckard Rau die Schlüssel für ein neues Löschgruppenfahrzeug. Mit einer Investitionssumme von knapp 384  000 Euro zeigt die Stadt Lütjenburg, dass sie ihrer Verantwortung als Träger der Feuerwehr nachkommt. Sohn betonte, für die Selbstverwaltung sei es eine Selbstverständlichkeit, der Feuerwehr ein zeitgemäßes Arbeitsgerät zur Verfügung zu stellen. Das LF 20 löst ein 34 Jahre altes Löschfahrzeug ab. Gemeindewehrführer Eckard Rau freute sich über eine vorausschauende Finanzplanung der Stadtvertretung für die Neubeschaffung.

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erstellt am 18.Sep.2016 | 19:45 Uhr

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