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Ostholsteiner Anzeiger

05. Dezember 2016 | 13:41 Uhr

Ehrennadel für Edelgard Suikat und den Verein Wisser-Kate aus Braak

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Große Ehre für Edelgard Suikat, der Vorsitzenden des Bosauer Sportvereins, und den Vorstand des gemeinnützigen Vereins Wilhelm-Wisser-Kate in Braak. Sie sind am Mittwochabend vor der Bosauer Gemeindevertretung von stellvertretenden Bürgervorsteher Max Plieske und Bürgermeister Mario Schmidt mit Ehrennadeln der Gemeinde ausgezeichnet worden. Sie reihen sich ein in Namen wie Gustav Harm, Fritz Meyer, Dieter Möller, Karl-Heinz Mielke oder Susanne Schütt.

Die 67-jährige Edelgard Suikat arbeitet seit 1973 im Bosauer SV mit und ist seit fast genau 20 Jahren Vorsitzende des Vereins. Plieske lobte, sie habe im BSV Tradition und Fortschritt in ein gesundes Verhältnis gebracht und dafür jede Menge Zeit investiert. Edelgard Suikat freute sich sehr über die Auszeichnung, „die ich für alle Ehenamtler des Bosauer SV in Empfang nehme“. Sie habe viel Freude und schöpfe viel Kraft aus dem Ehrenamt.

Der Wisser-Verein feiert am Dienstag, dem 8. November, mit einem 273. Klönabend sein 30-jähriges Bestehen. So lange kümmert sich der Verein bereits um die unter Denkmalschutz stehende Wisser-Kate in der Dorfmitte. Der Verein fördert das Brauchtum und die plattdeutsche Sprache. „Erstmals wird ein Verein mit der Ehrennadel geehrt“, lobte Bürgermeister Mario Schmidt die Wisser-Kate als „gute Stube“ der Gemeinde Bosau mit einem anspruchsvollen Programm. Vorsitzender Dr. Holger Andresen freute sich über einen euphorischen Optimismus im Verein.

Die Gemeindevertretung war durch das Fehlen von Alfred Jeske, Toni Schumacher sowie der FDP-Fraktion etwas ausgedünnt. Jan Rohe (CDU) aus Hassendorf wurde für den zurückgetretenen Eberhard Jeschull von Bürgervorsteher Max Plieske verpflichtet.

Über den Zweckverband bekommt Bosau eine Elektrotankstelle, die entweder beim Edeka-Markt in Hutzfeld oder am Haus des Kurgastes in Bosau gebaut werden soll, gab Mario Schmidt bekannt. Er freut sich, dass aus der Amtsumlage 28  095 Euro als nicht benötigtes Geld an die Gemeinde zurück geflossen sind.

Außerdem wurde gegen die Stimme vom Dr. Matthias Botzet (Grüner) der Nachtragshaushalt beschlossen. Er wird durch Ausgaben für ein neues Feuerwehrfahrzeug in Hassendorf und Straßenbauarbeiten bestimmt.

 

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erstellt am 05.Okt.2016 | 16:58 Uhr

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