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Ostholsteiner Anzeiger

08. Dezember 2016 | 19:18 Uhr

Den TSV Travemünde an die Wand gespielt

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Die B-Jugendhandballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz sorgten in der Ostseeliga gegen den TSV Travemünde schnell für klare Verhältnisse. Am Ende stand ein souveräner 28:9(13:3)-Erfolg zu Buche.

Die HSG verkraftete die vierwöchige Spielpause gut. Sie starteten mit einer 5:0-Führung, die sie bis zur 20. Minute auf 8:1 ausbauten. Der Zehn-Tore-Vorsprung zur Pause sei auf die individuellen Stärken zurückzuführen, meinte Trainer Sven Petersen. Die Spielerinnen aus Travemünde rannten sich immer wieder an der gut gestaffelten Deckung fest und wurden zu unkontrollierten Würfen gezwungen, die meist eine sichere Beute für Marina Dose im Tor wurden. Die Mienen auf der HSG-Bank wurden immer entspannter und so konnte munter durchgewechselt werden. Nach der Pause setzte sich die Eutiner Überlegenheit fort. Mitte der zweiten Halbzeit führten die Gastgeberinnen 23:4. „Nun kam eine Zeit, in der nichts mehr zusammen lief. Die Konzentration verflachte immer weiter und so kam Travemünde noch zu fünf Treffern in Folge“, blickt Petersen auf das Spiel. Nach dem Abpfiff war Trainer Sven Petersen erleichtert: „Wir hatten vier Wochen spielfrei und ich konnte nicht einschätzen, wo wir stehen. Es war schön zu sehen, dass die Mädchen noch in der Lage waren, den Schalter wieder umzulegen und sich auf ihr Tempospiel und ihre Deckungsstärke zu besinnen.“

Die B-Jugendhandballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz spielten mit Marina Dose, Louisa Biehl (7), Mieke Rusch, Jane Peters, Malin Maczey (je 4), Ylva Brandenburg (3), Henrike König, Janina Benühr (je 2) Merle Petersen, Jana Hildebrandt (je 1), Melissa Cornils, Anna Lüdtke und Christin Höft.

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erstellt am 10.Nov.2016 | 00:32 Uhr

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