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Ostholsteiner Anzeiger

07. Dezember 2016 | 11:48 Uhr

Das Wetter im Juli: Trotz vieler Schauer etwas zu trocken

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Obwohl der Juli einen zeitweise durchwachsenen Eindruck hinterlassen hat, fiel er etwas zu trocken aus. Zu Beginn bestimmten oft Tiefdruckgebiete unser Wetter. Bei wechselnder Bewölkung gab es immer wieder Schauer. Am 5. Juli ging mit 13,8 Litern Regen pro Quadratmeter die größte Niederschlagssumme im Juli nieder. Die Temperaturen bewegten sich dabei meist zwischen 18 und 21 Grad. Das wechselhafte Wetter hielt bis zur Monatsmitte an.

Am 15. Juli blieb es mit einer Höchsttemperatur von 17,6 Grad am kältesten. In der zweiten Monatshälfte kam die Sonne wieder häufiger zum Vorschein, aber auch Schauer mischten sich in das Wettergeschehen ein. Dabei wurde am 21. Juli mit 29 Grad der Höchstwert des Monats gemessen. Bis zum Monatsende pendelten die Maximaltemperaturen meist zwischen 22 und 27 Grad. Mit einer mittleren Temperatur von 17,5 Grad lag der Juli schließlich genau im langjährigen Mittel der Jahre 1981 bis 2010. In den Nächten blieben die Tiefsttemperaturen meist über der 10-Grad-Marke, zum Teil sogar über 15 Grad. Am kühlsten war es mit 8 Grad in der Nacht zum 14. Juli. Die Niederschlagsbilanz fiel von Ort zu Ort sehr unterschiedlich aus. Es gab in Deutschland teils lokale Schauer oder Gewitter, teils aber auch unwetterartige Regenfälle. Bei uns fielen dagegen mit 65,5 Litern pro Quadratmeter nur 84 Prozent des Sollwertes. Die Sonne schien gut 165 Stunden und erreichte damit 74 Prozent ihres Solls.

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erstellt am 02.Aug.2016 | 17:54 Uhr

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