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Ostholsteiner Anzeiger

25. Oktober 2014 | 10:45 Uhr

Bauindustrie möbelt Ausbildungsstätte auf

vom

Investitionen in Ausbildungshallen und kleines Internat am Ahrensböker Ortsrand

Ahrensbök | Nach einem dreiviertel Jahr Bauzeit hat Schleswig-Holsteins Arbeits-Staatssekretär Ralph Müller-Beck vergangene Woche offiziell den zweiten Bauabschnitt auf dem Gelände des Ausbildungszentrums der Bauindustrie bei Ahrensbök eingeweiht. In der Einrichtung erhalten Lehrlinge der Berufe Maurer, Beton- und Stahlbetonbauer, Kanalbauer sowie Straßenbauer ihren überbetrieblichen Unterricht - insgesamt 37 Wochen in drei Ausbildungsjahren.

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Der Staatssekretär schnitt bei den Feierlichkeiten gemeinsam mit Frank Schlemmer, Vorsitzender des Trägervereins des Ausbildungszentrums, sowie Hans-Werner Blöcker, dem Vorsitzenden der Region Schleswig-Holstein des Bauindustrieverbandes Hamburg-Schleswig-Holstein, ein Band durch. Anschließend betonte er die Symbolkraft der aktuellen und auch in den kommenden Jahren noch geplanten Modernisierungen des Ausbildungszentrums. Diese sollen für die Leistungsfähigkeit der Branche und für die Angebote beruflicher Bildung in der Region eine wichtige Rolle spielen. "Die Verantwortlichen der Bauindustrie handeln ganz im Sinne der Fachkräfteinitiative der Landesregierung, denn die Eröffnung von Bildungschancen steht im Mittelpunkt unserer Initiative", so der Staatssekretär. Die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe hänge schließlich in besonderer Weise von der Existenz qualifizierter Fach- und Führungskräfte ab.

Für die Modernisierung von drei Ausbildungshallen und eines kleinen Internats mit zehn Betten wurden insgesamt 1,1 Millionen Euro investiert. Die Ausbildungshallen sind für Lehrlinge von Betrieben der schleswig-holsteinischen Bauwirtschaft für überbetriebliche Ausbildung in Hoch- und Tiefbau gedacht.

Der Bund und das Land Schleswig-Holstein unterstützen die Modernisierung der Berufsbildungsstätte. Der erste Bauabschnitt wurde mit 776 000 Euro gefördert. Zum aktuellen zweiten Bauabschnitt hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn rund 613 000 Euro dazugegeben.

Das Ausbildungszentrum ist seit 1968 in Ahrensbök in Betrieb. Auf 37 000 Quadratmetern stehen sieben Werkhallen, zwei Außenarbeitsplätze, ein Verwaltungsgebäude sowie drei Internatsgebäude zur Verfügung. Das Ausbildungszentrum beschäftigt 20 Mitarbeiter für Ausbildung, Verwaltung, in Internat und Küche.

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von
erstellt am 18.Dez.2012 | 07:14 Uhr

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