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Nordfriesland Tageblatt

09. Dezember 2016 | 12:46 Uhr

Niebülls Budenstadt erstrahlt wieder

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Am Freitag öffnet der Niebüller Weihnachtsmarkt seine Tore – die offizielle Eröffnung erfolgt Sonnabend mit Santa Claus und seinen Engeln

Am kommenden Wochenende ist es nun wieder soweit. Die Adventszeit beginnt und übt seit alten Zeiten ihre magische Anziehungskraft aus. Das gilt auch für den Niebüller Weihnachtsmarkt – das kleine und gemütliche Rund mit den Buden, dem großen Tannenbaum am Eingang, den Lichterketten und dem teppichartigen Fußboden aus Holzhack-Schnitzeln.

Am jetzigen Freitag, 25. November, beginnt der Weihnachtsmarkt. Am Sonnabend erfolgt dann die Eröffnung der Budenstadt mit der Ankunft des Weihnachtsmannes. Und dann sind es noch fünf Tage, bis die erste Tür des Adventskalenders geöffnet wird. Der HGV-Niebüll, Gastgeber der Aktionen im Lichterglanz, heißt die Bürger aus Stadt und Umland willkommen. Den Weg in das Zentrum des Geschehens zeigt die illuminierte Hauptstraße – oben die Transparente quer über der Straße und darunter in den Baumkronen die Lichterketten mit den „Glühwürmchen“.

Der traditionelle Weihnachtsmarkt wird bis zum 23. Dezember täglich von 15 bis 20 Uhr geöffnet sein. In dieser Zeit können aus den Buden Glühwein und eine Vielzahl von Leckerbissen gereicht werden. Für die Kinder dreht sich wieder das Karussell. Und der HGV-Kalender verrät ein buntes Programm, das den Weihnachtsmarkt auch unterhaltsam macht.

Großen Andrang gibt es auf dem Festmarkt bereits bei der Ankunft des Weihnachtsmanns. Nachdem die Niebüller „Herbert I.“ verlassen hat, tritt an seine Stelle „Moritz I.“ (22). Begleitet wird er von den sechs Engeln Lucie, Mia, Paulina, Antonia, Mara und Lena. Die Jugendfeuerwehr bildet ein Fackelspalier. Der Freie Fanfarenzug kündigt das Erscheinen des Weihnachtsmannes und der Engel musikalisch an. Unterwegs zur HGV-Bude verteilt der Weihnachtsmann Süßigkeiten an die Kinder. Fehlt nur noch die weiße Pracht. Doch wie’s aussieht, winkt uns erneut ein „grüner Advent“ – und vielleicht auch keine weiße Weihnacht.

Zuhören, gucken, genießen, mitmachen. Es gibt eine Fülle von Möglichkeiten, die Niebüller Vorweihnachtszeit mit den Sinnen wahrzunehmen. Abgesehen davon, wie sehr Funk und TV das Gehör von „White Christmas“ bis „Jingle Bell“ strapazieren, bietet der HGV sein stets besonderes Programm an: Der Posaunenchor, die Jagdhornbläser, der Gospelchor und die Sängerin Sandra Willersen werden auftreten. Die dänische Schule präsentiert Lichterkönigin Lucia. Im Richard-Haizmann-Musum werden Tierbilder zu sehen sein. Der Kunstverein bittet zur Weihnachtsausstellung. „Onkel Peter“ liest Märchen vor. Zwei Mal gibt es eine Feuershow. Drei Mal werden Lose aus der Trommel der HGV-Weihnachtsverlosung gezogen, die mit Gewinnen im Gesamtwert von 7000 Euro und Dukaten winkt. Wer mitmacht, darf bis zu zehn Lose kaufen – für 50 Cent das Stück.

Vom Feuerwehrturm und drei Kreisverkehrsplätzen grüßen Sterne und Maxi-Tannenbäume und locken in die festlich illuminierte Stadt. Was wann und wo zu sehen und zu erleben ist, verrät der bunte Weihnachtskalender, der per Wurfsendung ins Haus flattert oder an etlichen Adressen ausliegt. Auch im Internet kann man alle wichtigen Termine und Angebote unter www.hgv-niebuell.de anklicken. Niebüll, die Stadt „schön.weit.oben“, wird für die Tage bis Heiligabend noch zulegen und schön, bunt und festlich erleuchtet sein.

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erstellt am 20.Nov.2016 | 18:13 Uhr

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