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Norddeutsche Rundschau

02. Dezember 2016 | 19:11 Uhr

Wärmer als sonst – und vor allem viel zu nass

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Der erste Monat des meteorologischen Sommers fiel mit einem Temperaturmittel von 16,8 Grad bei uns insgesamt deutlich zu warm, aber auch zu nass aus. Er begann frühsommerlich bei Höchsttemperaturen zwischen 25 und 29 Grad. Dazu schien häufig die Sonne, und es blieb überwiegend trocken.

Nach der ersten Juniwoche gingen die Temperaturen dann schon wieder zurück. Häufig pendelten sie nur noch zwischen 18 und 21 Grad. Am 12. Juni wurden sogar nur 13,8 Grad erreicht. Dazu gab es immer wieder Regengüsse, örtlich auch Gewitter. Die Nachttemperaturen sanken teilweise unter 10 Grad. Am kältesten war es mit 5,4 Grad in der Nacht zum 11. Juni.

Erst im letzten Monatsdrittel wurde es kurzzeitig wieder wärmer. Die Temperaturen kletterten am 23. Juni auf 30,3 Grad und bescherten den wärmsten Tag des Monats. Es folgten aber Gewitter und ergiebige Regenschauer, und die Temperaturen gingen erneut deutlich zurück. Bis zum Monatsende lagen die Höchsttemperaturen bei meist wechselhaftem Wetter zwischen 19 und 21 Grad.

Mit 144,9 Litern Regen pro Quadratmeter übertraf die Niederschlagsmenge im Juni das langjährige Mittel der Jahre um enorme 75 Prozent. Die größte Regenmenge ging mit 25,3 Litern am 25. Juni nieder. Trotz der Niederschläge fiel der Juni mit einem Plus von 1,7 Grad gegenüber dem Mittel deutlich zu warm aus. Die Sonnenscheindauer lag ungefähr im Soll.

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erstellt am 05.Jul.2016 | 10:35 Uhr

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