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Norddeutsche Rundschau

03. Dezember 2016 | 03:30 Uhr

Itzehoer Weinfest : Unbeschwerte Sommer-Party

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Sehr gut besucht ist das Weinfest in der Itzehoer Innenstadt. Veranstalter und Organisatoren sind zufrieden mit Verlauf.

Das Wetter hervorragend, so viele Besucher wie lange nicht, und Neuerungen im Programm, die sich bewährten: Bei sommerlichen Temperaturen feierten Tausende Besucher am Wochenende in der Innenstadt beim Itzehoer Weinfest eine unbeschwerte Party bis in die späte Nacht.

Zur Musik vom Spielmannszug über Rock bis Pop und ausgiebigem Tanz gab es nicht nur süffigen Wein, sondern auch unzählige kulinarische Spezialitäten. Für gute Laune sorgte neben dem Weingenuss auch das Unterhaltungs–Programm. Eröffnet wurde das schon nachmittags, dieses Mal aber nicht mehr wie früher auf den Stufen des Historischen Rathauses, sondern erstmals von der Bühne auf dem Wochenmarktplatz und umrahmt von den „Itzehoer Störschippern“.

Bürgervorsteher Heinz Köhnke erinnerte mit Blick über die vielen Hundert Köpfe an die lange Tradition: „Über 45 Jahre gibt es die Veranstaltung nun schon, und die Begeisterung in der Bevölkerung ist ungebrochen.“ Im Anschluss sangen und tanzten ununterbrochen Hunderte von Zuschauern mit den Bands auf der Bühne.

Hinter den Kulissen arbeiteten zahlreiche Licht- und Tontechniker sowie viele Helfer, damit das Fest über die Bühne gehen konnte. Stefan Wolter, für Planung und Ausrichtung des Gesamtkonzeptes zuständig, hob die gute Zusammenarbeit aller Beteiligter hervor. „Das Fest ist ein Konglomerat aus Ehrenamt und kommerziellen Anbietern.“

Hochstimmung herrschte auch auf dem Innenhof vom Rathausplatz, wo die Tanzschule Giesen mit 100 Tänzern aus Hobbygruppen in vier Auftritten verschiedene Tänze wie Hip Hop, Zumba und Freestyle vorführte und Heiko Arp die passende Musik beisteuerte. „Es hat alles super geklappt“, freute sich Kathrin Giesen. Ebenso fröhlich ging es bis Mitternacht auf dem Berliner Platz zu, wo die Gäste direkt vor der Tanzfläche unter anderem zur Musik der Band „The T-Birds“ tanzten.

Aufgrund des reibungslosen Ablaufes kam Stefan Wolter zu dem Schluss: „Die Idee der Itzehoer Woche lebt und trägt Früchte.“

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erstellt am 30.Mai.2016 | 05:00 Uhr

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