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Norddeutsche Rundschau

05. Dezember 2016 | 13:43 Uhr

Trauer um Käte Micheel

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Über Jahrzehnte war sie eine feste Größe im sozialen Bereich der Kreisstadt. Ob beim Deutschen Roten Kreuz oder im Seniorenrat der Stadt, Käte Micheel war stets mit vollem Einsatz dabei. Jetzt ist sie
87-jährig gestorben.

„Eine sehr gute Begleiterin“, würdigt Bürgervorsteher Heinz Köhnke die Verstorbene. „Der anstehenden Themen hat sie sich voller Herzblut angenommen und immer versucht, zu großen Teilen mit Erfolg, ihre Ideen umzusetzen.“ Dabei ging Käte Micheel bei aller Bestimmtheit stets freundlich mit ihrem Gegenüber um.

Ab 1976 engagierte sie sich im Roten Kreuz, übernahm als Mitglied der Bereitschaft Sanitätsdienste, organisierte viele Veranstaltungen, leitete fast 25 Jahre den DRK-Altenclub. Unter anderem betreute Käte Micheel das Weihnachtshilfswerk der Stadt und war für den Kreisverband viele Jahre als „Heimmutter“ in St. Peter aktiv.

Ab 1991 setzte sich Käte Micheel im Seniorenrat ein, ab 1999 war sie neun Jahre lang dessen Vorsitzende, danach bis 2011 stellvertretende Vorsitzende. Zuletzt lebte sie in einer Senioren-Einrichtung – und sprach gern darüber, wie wohl sie sich dort fühlte, und wie sie Altersgenossen die Angst nahm, in eine solche Einrichtung zu ziehen.

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erstellt am 12.Jul.2016 | 05:00 Uhr

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