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Norddeutsche Rundschau

09. Dezember 2016 | 12:41 Uhr

Stoppschild soll Unfallgefahr bannen

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

17 Verkehrsunfälle in rund 22 Monaten, darunter zwei mit tödlichem Ausgang sowie sechs Unfälle mit zum Teil schwer verletzten Personen sprechen für sich. Die Kreuzung an der Rettungswache Büchsenkate zählt zu den unfallträchtigsten und damit gefährlichsten Kreuzungen im Kreis. Um die Unfallgefahr zu senken, wurden dort vor wenigen Tagen Stoppschilder aufgestellt sowie Haltelinien gezogen. Autofahrer, die von der L135 kommen und nach rechts auf die Straße Honigfleth oder nach links auf die Hauptstraße in Richtung Heiligenstedten auffahren wollen, sollen durch den Haltevorgang dazu gebracht werden, mehr auf den vorfahrtberechtigten Verkehr zu achten. „Wir sind etwas erschrocken, wie viele Autofahrer die Stoppschilder schlichtweg ignorieren und einfach weiterfahren“, so ein Sprecher der Polizei. In der Vergangenheit war es eben aus diesen Situationen heraus zu den Unfällen gekommen. „Aufgrund des Verhaltens vieler Autofahrer, werden wir die Kontrollen in dem Bereich künftig verstärken müssen“, so die Ordnungshüter. Ein Verstoß mit Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer wird mit einem Punkt in Flensburg sowie einem Bußgeld in Höhe von 70 Euro geahndet.

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erstellt am 20.Okt.2016 | 16:52 Uhr

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