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Norddeutsche Rundschau

06. Dezember 2016 | 03:35 Uhr

HVV-Beitritt : Steinburger Stimmen aus dem Sozialen Netz

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Das Aus für den HVV hat auch im sozialen Netz einige Reaktionen hervorgerufen. Der Tenor: Unverständnis und Verärgerung.

Das Thema HVV bewegt die Menschen im Kreis Steinburg. Das zeigten auch die Reaktionen im Sozialen Netzwerk Facebook. Schon kurz nach der Veröffentlichung gab es zahlreiche Kommentare auf dem Kanal der Rundschau – der Tenor war eindeutig: Unverständnis und Enttäuschung für die Entscheidung der Landesregierung. Und Verärgerung über das Abstimmungsverhalten der beiden Steinburger Landtagsabgeordneten.

Colja Peglow meint es sei eine große Chance vertan worden. „Leider wurde das Signal der Steinburger Gemeinden nicht wahrgenommen.“ Der Ansicht ist auch Marco Stieper: „Mal wieder eine Chance vertan, für die Region eine wichtige und gute Entscheidung zu treffen.“ Und Anke Langefeld sagt: „Na super....willkommen im letzten Jahrhundert! Rückschritt statt Fortschritt.“ Gar nicht fassen kann es Alexandra Pollard: „Das ist jetzt ein Witz, oder?“

Auch Michael Luebke sieht den Kreis Steinburg einmal mehr abgehängt und hofft, dass der Bürger es bei den nächsten Wahlen nicht wieder vergisst. Ähnlich sieht es Norbert Höffner, der hofft, dass die nächste Wahl etwas ändert. „Wieder mal eine Entscheidung an der Realität und den Bürgern vorbei.“ Dennis Hamburg hat seine persönliche Konsequenz bereits gezogen: „Ohne HVV wird lieber ein 2. Auto bei uns angeschafft.“

Aber auch SPD und Grüne, die in der Landesregierung die Weichen gestellt haben, kommen nicht gut weg. Willem Lueschow meint, „es darf ruhig erwähnt werden, dass neben Herrn Voß alle Grünen gegen Zug und für Auto und Stau gestimmt haben.“ Und Dominik Lochmann erinnert: „Die Hälfte der Arbeitnehmer in Itzehoe arbeitet in Hamburg, also lehnen wir es mal ab, dass diese günstig und umweltfreundlich nach Hamburg kommen. Sollten die SPD nicht die Partei der Arbeiter und die Grünen die Partei der Umwelt sein?“

Einen Funken Hoffnung hat noch Katharina Wilke, die sagt: „Auch wenn es jetzt vielleicht nicht so gut aussieht, es gibt immer noch genug Stimmen für einen HVV-Beitritt, die Zeit muss und wird kommen!“

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erstellt am 22.Jul.2016 | 18:13 Uhr

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