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Norddeutsche Rundschau

10. Dezember 2016 | 19:35 Uhr

Baupläne : Start für Einkaufszentrum im Juli

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Aldi, Edeka, Rossmann und Volksbank/Raiffeisenbank: Vier Geschäfte werden im Nahversorgungszentrum in Kellinghusen unter einem Dach untergebracht.

Die ersten Pläne des Nahversorgungszentrums in der „Straße „An der Stör“ wurden Ende 2014 im Bauausschuss der Stadt vorgestellt – im Sommer sollen jetzt die Neu- und Umbauarbeiten starten. „Wir hoffen, im Juli beginnen zu können“, sagt Hans-Wilhelm Groth, der mit seiner Groga Immobilien GmbH das Projekt verwirklicht. Die aktuellsten Pläne stellte der Wilsteraner jetzt noch einmal den Politikern und Besuchern während der Ratsversammlung vor.

Ausgangspunkt der Modernisierung ist der Discounter Aldi, der sein neues Konzept auch nach Kellinghusen bringen will. Das heißt für den Markt: Niedrigere Regale, breitere Gänge, neue Farben. Gleichzeitig wird der bestehende Edeka-Mark deutlich erweitert. Neu hinzukommen die Filiale der Volksbank/Raiffeisenbank und der Rossmann-Drogeriemarkt, der vom Markt zum neuen Standort zieht. Alles wird ein zusammenhängender Gebäudekomplex, der eine einheitliche Klinkerfassade erhält.

Die Bauarbeiten beginnen mit dem Gebäudeteil für Volksbank/Raiffeisenbank, das an der Hafenseite errichtet wird, und mit dem neuen Aldi-Haus, das zur Breitenberger Straße hin gebaut wird. Nach dem Umzug des Discounters in sein neues Domizil zieht Edeka in das alte Aldi-Gebäude, der Edeka-Markt wird abgerissen und völlig neu hochgezogen. Zwischen Aldi und Edeka wird dann Rossmann einziehen.

Geplant sind auch über 150 Stellplätze für Besucher des Nahversorgungszentrum. Mit der Fertigstellung des gesamtes Objektes rechnet der Wilsteraner im dritten Quartal 2017. „Während der gesamten Bauzeit wird es keine Schließzeiten in den Geschäften geben“, betonte Hans-Wilhelm Groth auf Anfrage unserer Zeitung.

Die Planer haben sich auch Gedanken über die Verkehrsführung gemacht. Der Lieferverkehr erfolgt über die Breitenberger Straße, die Einfahrt über die Straße An der Stör und die Ausfahrt über die Hafenstraße. Vorsorglich wird auch Platz für einen Kreisverkehr gelassen, den die Stadt gern an der Kreuzung Breitenberger Straße/Straße An der Stör und Lehmbergstraße sehen möchte. Und zu übersehen wird das Nahversorgungszentrum später auch nicht sein. Es bekommt einen neun Meter hohen Werbe-Pylon, an dem die Markenzeichen der vier Geschäfte und Institute angebracht sind.

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