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Norddeutsche Rundschau

07. Dezember 2016 | 19:25 Uhr

Starker Start für kleine Helden

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Wenn ein Baby viel zu früh geboren wird, steht die Welt für die Angehörigen Kopf. „Es ist ein schwieriger Start – alles kommt plötzlich ganz anders, als man es während der Schwangerschaft eigentlich erhofft und erwartet hatte“, sagt Angelika Perlett, Leiterin des Bunten Kreises Westholstein Itzehoe. Der Spagat zwischen der Sorge um das Frühchen, Geschwisterkindern und Alltagsleben wird für Eltern zur Zerreißprobe. Die Nachsorgeeinrichtung unterstützt Betroffene in der neuen Situation.

Die vielfältige Vernetzung sowie die Hilfsangebote auch nach der Klinik-Entlassung werden beim Welt-Frühgeborenentag am Donnerstag, 17. November, in der Elternschule am Klinikum Itzehoe, Maria-Bornheim-Weg 2, gezeigt. Von 15 bis 18 Uhr gibt es unter dem Titel „Starker Start für kleine Helden“ ein buntes Programm aus Information und Unterhaltung.

Auf die Begrüßung von Dr. Georg Hillebrand, Chefarzt der Kinderklinik, folgt um 15.10 Uhr passend zum Motto „Das Leben auf dem Drahtseil“ ein Auftritt junger Künstler des Circus Ubuntu. Robert Adam, Leiter des Blutspendedienstes im Klinikum Itzehoe, hält um 15.50 Uhr einen Kurzvortrag zum Thema „Auch Frühchen brauchen Blut“.

Zudem gibt es Infos zur Ernährung während der Schwangerschaft und zum Stillen, ein Foto-Shooting mit der Babysmile-Fotografin und der Blutspendedienst informiert. Eine Fotoausstellung zeigt Bilder von Kindern, die als Frühchen einen schweren Start hatten.

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erstellt am 12.Nov.2016 | 05:00 Uhr

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