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Norddeutsche Rundschau

29. März 2017 | 13:22 Uhr

Schöner Abend mit christlichen Liedern

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Nachdenklich, lobpreisend und einfach fröhlich – das Konzert des christlichen Musiker-Ehepaares Andrea Adams-Frey und Albert Frey überzeugte am Sonntag in der St. Laurentii-Kirche auf ganzer Linie.

Von Anfang an füllte Andrea Adams-Frey mit ihrer warmen Stimme die ausverkaufte Kirche aus. Es war bereits der dritte Auftritt in Itzehoe mit ihrem Mann und der Band, erneut organisiert von der Innenstadtgemeinde Itzehoe, dem Christuszentrum Itzehoe (CZI), der Evangelischen Freikirche Wilstermarsch sowie der St. Jakobi- und der Thomas-Gemeinde aus Itzehoe. „Wir haben uns sehr gefreut, dass die beiden bei uns auftreten, denn sie gehören zu den Stars der christlichen, aber auch konfessionsübergreifenden Musik“, sagte Andreas Eder vom CZI.

Dass sie dieses Lob verdienen, bewiesen Andrea Adams-Frey und Albert Frey in ihrem mehr als zweistündigen Programm. Während der ersten Hälfte des Konzerts konnten die Zuhörer nachdenklichen Liedern ebenso lauschen wie persönlichen Erfahrungen, die Andrea Adams-Frey emotional schilderte. Außerdem präsentierte das Musiker-Ehepaar einige Titel ihrer neuen CD „Komm zur Quelle“. Claudia Görrisch aus Ottenbüttel fand insbesondere diesen ersten Teil „sehr gut, die Lieder haben mich alle sehr berührt“.

Nach der Pause herrschte freudige Feierstimmung, ausgelöst durch Klassiker wie „Löwe von Juda“ und „Lobe den Herrn meine Seele“. Klatschend und tanzend sangen die entzückten Zuhörer mit Blick auf das wieder aufgehängte Kreuz Lobpreislieder für Jesus.

Das Konzert in Itzehoe war aber nicht nur für die Zuhörer, sondern auch für Andrea Adams-Frey etwas Besonderes: Denn es war der letzte Auftritt vor ihrem Sabbatjahr. Deswegen freute sie sich umso mehr über den „wunderschönen, fröhlichen Abend hier in der Kirche in Itzehoe“. Auch Pastorin Wiebke Bähnk von der Innenstadtgemeinde war sehr zufrieden: „Martin Luther sagt: ‚Wer singt, betet doppelt.‘ Genau das haben wir heute getan.“

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