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Norddeutsche Rundschau

08. Dezember 2016 | 08:51 Uhr

Rocken und feiern in den Itzehoer Kneipen

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Programm vorgestellt, Nachfolge geregelt: Von der einen Kneipe bei guter Livemusik in den nächsten Laden gehen und weitertanzen – auch in ihrer 16. Ausgabe im achten Jahr hat die Itzehoer Musiknacht nichts von ihrem Charme eingebüßt. Gefeiert wird am Sonnabend, 1.  Oktober, ab 19 Uhr.

Eigentlich ändert sich organisatorisch im Vergleich zu den vorangegangenen Musiknächten nicht viel. 15 Bands rocken in der Innenstadt in 12 Lokalen. Ein buntes Programm von Rock über Blues und Folk bis hin zu Reggae verspricht Veranstalter Guntram „Atze“ Horst, der bereits angekündigt hat, die Organisation im nächsten Jahr aus Altersgründen an Lauschbar-Betreiber Irfan Yesil abzugeben (wir berichteten).

Das Resümee von Guntram Horst aus acht Jahren ist ein durchweg positives. „Ich habe die Idee geboren, weil bei der Kulturnacht keine Kneipen beteiligt waren und trotz einer vollen Innenstadt in den Kneipen nichts los war“, erinnert er an die Anfänge im Jahr 2009. Daraufhin initiierte er die reine Kneipennacht.

Blieb bei den ersten sechs oder sieben Nächten noch kein Gewinn übrig, so investierte er diesen danach in einige Projekte, mit denen er Itzehoe attraktiver machen wollte, wie etwa die Bücher-Telefonzelle, die mittlerweile in zwölf Städten im Norden kopiert wurde, oder die „Gesprächsplattform“. Auch die verkleideten „Itzies“, die durch Itzehoe Werbung liefen, oder eine CD zu seinem Geburtstag entsprangen direkt dem Erfolg der Musiknacht.

Durchschnittlich waren es immer etwa 1500 Gäste, schätzt Horst. Damit rechnet er auch in diesem Jahr wieder.


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erstellt am 20.Sep.2016 | 05:00 Uhr

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