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Norddeutsche Rundschau

10. Dezember 2016 | 04:20 Uhr

„Museumsarbeit wird nie langweilig“

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Gespräch mit Katharina Gräber über ihre Tätigkeit im Wenzel-Hablik-Museum

Eigentlich wollten wir ja die Leiterin des Wenzel-Hablik-Museums, Katrin Maibaum, interviewen, aber leider war sie krank.

Deshalb haben wir unsere Fragen Katharina Gräber, der wissenschaftlichen Mitarbeiterin, gestellt.

Wie wird man Museumsleiterin?
Katharina Gräber: Man muss zuerst Kunstgeschichte studieren, dann wird man Volontärin in einem Museum. Das ist so eine Art Ausbildungszeit, die zwei Jahre dauert. Danach kann man in einem Museum arbeiten.
Was machen Sie im Museum?
Wir überlegen, welche Ausstellungen gezeigt werden sollen, bereiten dann die Ausstellungen vor. Wir verleihen auch Bilder von Wenzel Hablik an andere Museen, die diese zeigen wollen.
Wie lange arbeiten Sie schon in Itzehoe?
Ich bin seit zwei Jahren und drei Monaten im Wenzel-Hablik-Museum beschäftigt.
Wie sind Sie auf diesen Beruf gekommen? Wollten Sie das schon als Kind werden?
Ja, ich habe mich schon immer für Kunst interessiert und bin auch schon immer gern in ein Museum gegangen.
Was ist an Ihrem Beruf so interessant?
Man lernt verschiedene Künstler und ihre Werke kennen, man muss immer wieder eine neue Ausstellung vorbereiten und von daher wird es nie langweilig.
Macht Ihnen Ihre Arbeit Spaß?
Ja, sehr! 
Haben Sie schon woanders gearbeitet?
Ja, vor der Zeit in Itzehoe habe ich in Münster im Dommuseum gearbeitet.
Wie lange sind Sie jeden Tag im Museum?
Ich bin immer von 10 bis 18 Uhr hier.

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von
erstellt am 17.Mai.2016 | 16:38 Uhr

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