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Norddeutsche Rundschau

01. November 2014 | 02:45 Uhr

Mit 217 Startern absoluter Rekord

vom

Trotz schlechter Witterung großer Andrang von Fahrern und Zuschauern beim traditionellen Trecker Treck in Fitzbek

Fitzbek | "Der erste Grasschnitt steht erst noch bevor, der Mais ist drin - das beschert uns einige Starter mehr beim Trecker Treck", freute sich bereits gegen 12 Uhr Gero Böhnke, als schon 150 Starter gemeldet waren. Doch da ahnte der Veranstaltungsleiter vom Karkweddelclub Fitzbek/Rade noch nicht, dass sogar die 200er Marke geknackt werden würde - mit 217 Teilnehmern. Ein absoluter Rekord.

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Beim Kräftemessen von 2,5 bis 14 Tonnen ging es um den Jevenstedter Bremswagen, der über eine Distanz von 80 Metern gezogen werden musste. Das Gewicht auf dem Bremswagen verlagert sich während der Schleppaktion nach vorn und steigert so den Schwierigkeitsgrad. Das Messen der Ackergiganten rief nicht nur enorm viele Fahrer auf den Platz, sondern auch die Zuschauerränge füllten sich ab Mittags rekordverdächtig. Starter Bendix Steffen aus Wiemersdorf (Kreis Segeberg) sollte dann auch zeigen, "Wo der Frosch die Locken hat". Traditionell hatte Heinz Martin Köper das Mikrofon in der Hand und sorgte mit lockeren Sprüchen vom Schlepperwagen aus für steigende Stimmung.

"Ich feure immer meinen Freund Steffen Aumann an, und wir sind bei fast allen Trecker Trecks in der Umgebung", erzählte Inga Fock aus Wacken begeistert. Zu einem "full pull" - wenn der Fahrer den Bremswagen über die volle Distanz von 80 Metern gezogen hat - reichte es für Steffen Aumann aber nicht. "Es war schwerer zu fahren als in den letzten Jahren, es herrschte eine gute Bodenhaftung", resümierte er.

"Na, zu wenig Leistung oder einen zu hohen Gang?", frage Köper Fahrer Kevin Huckfeld aus Lutzhorn, der mit seinem Eicher nicht weit kam. Besser machte es Bente Schnoor aus Fitzbek. Sie meisterte den ersten Durchgang erstaunlich gemächlich und erreichte ganz langsam ihren "full pull". Im Stechen allerdings musste sie sich den Männern geschlagen geben.

Zum ersten Mal dabei nach einer Anfahrt von 90 Minuten war Torge Peters aus Ecklak in der Wilstermarsch. Er hatte aber einen "zu schnellen Gang" auf der Bahn eingelegt. Als Vorjahressieger in der Klasse bis 3,5 Tonnen war auch Jörg Thiel aus Grauel wieder dabei. Über 20 Mal startete er bereits in Fitzbek und holte sich in diesem Jahr den 2. Platz in der Farmer-Klasse und den 3. Platz in der Standard-Klasse. Freude herrschte auch bei den Veranstaltern, dass Nico Bestmann aus Fitzbek mit seinem Fendt 612 den ersten Platz in der Farmer-Klasse bis 6,5 Tonnen holte.

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erstellt am 21.Mai.2013 | 03:59 Uhr

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