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Norddeutsche Rundschau

06. Dezember 2016 | 22:57 Uhr

Langer Einsatz für einen Brat-Ochsen

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Man konnte es drehen und wenden, zum Schluss war es ein veritabler Gaumenschmaus, und der bedurfte einiger Pflege. Auf dem Vorplatz des Restaurants „Himmel + Erde“ wurde Sonnabend ein Ochse am Spieß mit einem Gewicht von mehr als 220 Kilogramm feierlich angeschnitten und serviert. Um die Kunst des Ochsenbratens zu lernen, mussten die Auszubildenden des Restaurants einige Anstrengung auf sich nehmen: „Sie mussten den Spieß im Ofen 24 Stunden lang laufend von Hand drehen, damit er von allen Seiten schön knusprig wurde“, erläuterte Udo Pfahl vom „Café Königsberg“, der die Aktion in Zusammenarbeit mit der Beruflichen Schule Elmshorn organisiert hatte. In Schichten wechselten sie sich einen ganzen Tag lang dabei ab, den Spieß alle fünf bis zehn Minuten ein Stück zu drehen. Mit dem Ergebnis erfreuten sie die Mitarbeiter der „Glückstädter Werkstätten“ bei ihrem Sommerfest. Deren Leiter Emanuel Gaenslen bedankte sich und hob besonders die Anstrengung der Azubis hervor. Beteiligt waren unter anderem (v. l.) Udo Pfahl, Steffen Schmidt, Marte Gravert, Helge Luerssen (Fachlehrer für Fleischerhandwerk an der Beruflichen Schule Elmshorn) und Marius Cernauskas.

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erstellt am 18.Jul.2016 | 05:00 Uhr

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