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Norddeutsche Rundschau

05. Dezember 2016 | 19:46 Uhr

Schnelles Internet : Glasfaser-Kundin Nummer 10 000

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Mit Petra Himmelhan ist nun eine fünfstellige Zahl an Verträgen im Steinburger Zweckverband erreicht. Heute letzter Termin in Hohenlockstedter für Breitbandanschluss

Zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort – das trifft auf Petra Himmelhan aus Hohenlockstedt zu. Sie gab im richtigen Moment ihren Vertrag zum Anschluss an das Glasfasernetz des Breitband-Zweckverbandes Steinburg (ZVBS) ab. „Sie ist die 10  000. Kundin, die sich für das schnelle Internet entschieden hat“, freuten sich Ernst-Wilhelm Mohrdieck als Verbandsvorsteher des ZVBS und Sebastian Pump, Vertriebsmanager und Prokjektleiter der Stadtwerke Neumünster (SWN). Petra Himmelhan erhielt einen Blumenstrauß. Mehr noch: Als Dankeschön an die Jubiläumskundin übernimmt die SWN außerdem die ersten sechs Monate ihrer Grundgebühr.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde begrüßte auch Bürgermeister Jürgen Kirsten die Hohenlockstedterin persönlich. „Für unsere Gemeinde ist der Ausbau des Glasfasernetz ein großer Schritt in die Zukunft“, betonte Kirsten. Allerdings sei noch Nachholbedarf nötig, da bis zum baldigen Ende des Aktionszeitraumes noch immer einige Verträge fehtlen. Letzte Chance ist heute von 9 bis 13 Uhr im Rathaus.Dank richtete er auch an die Mitarbeiter der SWN für die gute Zusammenarbeit. „Wir kommen gut und zügig voran - und das trotz der vollen Auftragbücher in der Baubranche“, zog Mohrdieck ein Resümee des kreisweiten Ausbaus.

In insgesamt 67 der über 100 Gemeinden des Kreisgebietes sei inzwischen Glasfaser verlegt. „Mit über 5000 Kunden, die auch im schnellen Internet surfen, ist der Netzausbau sehr weit fortgeschritten“. Zudem betonte der Verbandsvorsteher, dass die Glasfasertechnologie ein echter Quantensprung in Hinblick auf die Geschwindigkeit im Internet und ein wichtiger Standortfaktor für Bürger und Unternehmer sei. Stabile Bandbreiten würden in verschiedensten Anwendungen immer mehr an Bedeutung gewinnen. „Für uns ist das ein wichtiger Standort und damit auch Wirtschaftsfaktor“. Gehöre doch ein schnelles und zuverlässiges Internet heute zur Grundausstattung eines jeden Haushaltes und sei in Gewerbeunternehmen längst unerlässlich. Dass die Stadtwerke Neumünster in Schleswig-Holstein inzwischen in der Fläche der größte Anbieter eines Glasfasernetzes sei, unterstrich Dirk Sasson, Prokurist und SWN-Bereichsleiter für Telekommunikation. „Wir sind mit unserer Technologie in den Kreisen Steinburg, Segeberg, Dithmarschen sowie in Teilen des Kreises Plön, in Neumünster und dem Neumünsteraner Umland vertreten“, sagte Sasson. Rund 17  000 von mittlerweile über 26  000 Glasfaserkunden seien in den verschiedenen Kreisen bereits am Netz. „Mehr als 20  000 Anschlüsse sind bereits fertig gebaut“. Die SWN haben über verschiedene Zweckverbände den Auftrag, auf einer Fläche von 3500 Quadratkilometern und damit 23 Prozent der Landesfläche Schleswig-Holsteins die moderne Glasfasertechnik auszubauen. Somit erwarte die SWN in den kommenden Jahren ein deutliches Wachstum im Telekommunikationsbereich. „Wir entwickeln die Telekommunikation zu einem wesentlichen Geschäftsbereich und einer tragenden Säule der Stadtwerke Neumünster“.

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