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Gemeindefest : Fröhliches Fest mit tierischen Gästen

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Kirchengemeinde Glückstadt hatte zur Familienfeier mit Gottesdienst, Theater, Spielen und Ponyreiten geladen

„Die Orgel spielt, die Glocken läuten…“, so stand es auf der Einladung zum Familiengottesdienst, der das Gemeindefest der evangelischen Kirchengemeinde Glückstadt am vergangenen Wochenende eröffnete. Während auf dem Rasen hinter der Kirche bereits fleißig vorbereitet wurde, begann in der Kirche der Familiengottesdienst mit Pastor Stefan Egenberger. Alle hofften, dass der Tag so sonnig blieb, wie er begonnen hatte. „Und wenn es zu stark regnet, verlegen wir die Aktivitäten einfach ins Gemeindehaus“, meinte der Pastor.

Mit viel Musik wurde der Gottesdienst gefeiert. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand die Geschichte der Hochzeit zu Kana. Eine Hochzeit, die recht traurig begann, ohne Essen und Trinken, ohne fröhliche Musik. Doch Jesus macht die Hochzeit schließlich doch noch zu einem fröhlichen Fest, auf dem gemeinsam gegessen, getrunken und getanzt wird. Die Kinder der evangelischen Kindertagesstätte und alle anderen Mädchen und Jungen, die an diesem Morgen in die Kirche gekommen waren, feierten kräftig mit und durften dabei auch vom Schokoladenbrunnen naschen, der im Altarraum sprudelte.

Nach dem Gottesdienst wurde im Freien weiter gefeiert. Viele helfende Hände hatten hier schon Spielstationen aufgebaut, die Rasenflächen bunt geschmückt und für Essen und Trinken gesorgt. Der Duft der Grillwürste lag über dem Festplatz, und die Glückstädter Gastronomen hatten mit großzügigen Spenden aus ihren Küchen für ein reichhaltiges Salatbüffet gesorgt. Auch Kaffee und Kuchen war im Angebot. Bald füllten sich die Spielstationen mit fröhlichen Kindern, die sich schminken ließen oder schillernde Seifenblasen in die Luft schickten. Voll besetzt war auch immer das große Hüpfkissen. Mit leichten Tüchern, bunten Bällen oder dem Diavolo konnte man sich im Jonglieren üben oder an einem übergroßen Spiel eine Runde „Vier Gewinnt“ spielen. Am Gemeindestand informierten sich Besucher über die Arbeit in der Kirche oder kauften sich auch eine Erinnerung an das Gemeindefest. „Alle Erlöse aus dem Verkauf hier werden für die neue Orgel verwendet“, erklärte Gemeindemitglied Corinna Kahl. Besonders gut lief der „Orgel-Honig“, den Martin Meiners aus eigener Ernte beigesteuert hatte. Außerdem gab es noch Orgel-Schafe, Orgel-Caps, Orgel-Mützen oder auch Orgelfeuerzeuge.

Später kamen dann auch noch tierische Gäste zum Fest. „Das Ponyreiten fängt um 14 Uhr an“, hatte Stefan Egenberger schon im Gottesdienst angekündigt, denn darauf warteten viele Kinder besonders sehnsüchtig. Am späteren Nachmittag sorgte die Band „Glasstones“ noch einmal dafür, dass die Stimmung weiter stieg.

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