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Stadtgeburtstag : Flagge zeigen zum Jubiläum

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Klaus Bornemann will in Glückstadt wieder Fahnen an den Masten sehen – besonders zum Stadtjubiläum.

Klaus Bornemann möchte die Stadt noch attraktiver machen. Deshalb regt der Glückstädter an, „Flagge zu zeigen“. Und zum 400-jährigen Jubiläum der Stadt insbesondere die Flagge, auf der das Logo der Stadt zum runden Geburtstag zu sehen ist.

Auf mehr wehende Fahnen ist der ehemalige Wirtschaftsförderer der Stadt Glückstadt gekommen, weil im Gewerbegebiet-Süd viele gezeigt werden. „Sie schaffen eine freundliche Atmosphäre“, sagt der 78-Jährige. „Wenn die Gewerbetreibenden aus eigenem Antrieb flaggen, dann können es auch andere.“

Klaus Bornemann machte sich die Mühe und zählte Masten, die in der Stadt bereits aufgestellt sind. Vor dem Rathaus stehen alleine drei, am Marktplatz zusätzliche sieben. Weitere fand er unter anderem am Hafenkopf, an der Feuerwache, an den Schulen, bei den Stadtwerken, bei weiteren Unternehmen sowie auf privatem Gelände. „Am Bahnhof stehen drei, die völlig zugewachsen sind.“ Die Initiative des Vereins „Aktiv für Glückstadt“, abends die Bäume zu beleuchten, findet erim Grunde gut. „Aber abends sind die Touristen weg.“ Deshalb sollte ihnen der Anblick von Flaggen ein „einladendes Bild bieten“.

Ein gutes Beispiel von Privatinitiative ist für ihn die Bootsausrüstung von Günter Klingbeil am Hafen. Der Inhaber hat drei Flaggen am Haus gehisst. Eine davon wirbt für den 400. Geburtstag der Stadt. Er verkauft die Jubiläum-Flagge – ein mal eineinhalb Meter für 49,90 Euro. Ein anderes Beispiel ist für Bornemann der historische Segler „Nellie und Leslie“, der am Hafenkopf liegt. Hoch oben am Mast hängt dort die Jubiläumsflagge. „Schön wäre es, wenn alle mitmachen würden: Stadt, Schule, Gewerbetreibende und Private“, wirbt Klaus Bornemann für seine Idee zur Feier des Jubiläumsjahres.

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erstellt am 11.Mär.2017 | 07:51 Uhr

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