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Norddeutsche Rundschau

05. Dezember 2016 | 01:35 Uhr

Ausstellung im Atelier Namenlos

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

„Beim Malen und Werkeln entdecke ich immer wieder etwas neues in meinen Werken“, sagt Volker Nöhrenberg über sich selbst. Seit kurzem erst ist er mit seinen Arbeiten im Atelier von Heidrun Schaller untergekommen. Dort findet er die Ruhe zum Malen und auch, um mit verschiedenen Farben und Techniken zu experimentieren.

Gemeinsam mit Künstlerkollege Lutz Felgner arbeitet er auch an plastischen Kunstwerken überwiegend aus Werkstoffen, die er und Felgner entlang der Elbe und in der Marsch finden: angeschwemmte Äste, Steine, Taue. Gemeinsam haben die beiden Männer sich vor Kurzem ihrer Gastgeberin Heidrun Schaller bei einer Ausstellung in ihrem „Atelier Namenlos“ angeschlossen. „Wir waren ganz begeistert von der Resonanz“, freute sich Heidrun Schaller. Sogar aus Hamburg waren die Kunstinteressierten gekommen, um den Künstlern ihre Aufwartung zu machen. Ganz kurzfristig in die Ausstellung eingestiegen war Arthur Namenlos, um sein Buch „Im Schatten des Saarkönigs“ vorzustellen. Und auch Heidrun Schaller hatte neben ihren meist bunten und fröhlichen Bildern noch etwas Lyrik dabei. „Wo Wege sich kreuzen“, heißt das Gemeinschaftswerk von ihr und verschiedenen weiteren Autoren des FDA Hamburg Schleswig-Holstein (Freier Deutscher Autorenverband). Zu lesen ist Kurzprosa in nachdenklichen Geschichten, Gedichten und Gedanken zum sich Finden, zusammen ein Stück des Weges oder auch auseinander gehen.

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erstellt am 28.Nov.2016 | 17:57 Uhr

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