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Norddeutsche Rundschau

07. Dezember 2016 | 19:21 Uhr

Abendfüllendes Programm mit St. Margarethener Feuerwehr

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Zu einem „Abend der Feuerwehr“ lädt die Freiwillige Feuerwehr St. Margarethen am Freitag, 9. September, ab 19 Uhr ein. In der Poststraße, vor allem im Bereich vor dem Dolling-Huus, präsentieren sich die St. Margarethener Brandschützer und stellen der interessierten Bevölkerung ihre modernen Einsatzfahrzeuge und Geräte vor. Zum abendfüllenden Programm gehören auch eine technische Hilfe-Übung, die Simulation eines Fettbrandes und die Vorführung der Atemschutzgeräte.

Die Fahrzeuge und Geräte können nicht nur besichtigt, sondern zum Teil auch „getestet“ werden. Eigens dafür steht ein altes Auto bereit, das mit Hydraulik-Schere und -Spreizer zerlegt werden kann. So können die Besucher ein Gefühl für den Umgang mit diesen Geräten bekommen. Auch die Jugendfeuerwehr ist mit von der Partie und lädt die Kinder zu Wasserspielen ein. Die Kameraden der aktiven Wehr informieren an diesem Abend auch über die herausragende Bedeutung von Brandmeldern für die eigene Sicherheit. „Sie haben schon viele Leben gerettet“, versicherte Wehrführer Jörg Göttsche. Er stellte gemeinsam mit seinem Stellvertreter Timm Schwarz und Bürgermeister Volker Bolten das Programm für den „Abend der Feuerwehr“ vor. Außerdem gibt es Getränke- und Grillstand. „Wir würden uns über viel Zuspruch aus den Gemeinden freuen“, waren sich Bürgermeister und Wehrführer einig.

Zurzeit gehören der St. Margarethener Wehr 57 männliche Brandretter und eine Feuerwehrfrau an. Trotz dieser Einsatzstärke liegt diese tagsüber leider am unteren Limit, betonte Timm Schwarz angesichts der Tatsache, dass viele Mitglieder außerhalb der Gemeinde ihrem Beruf nachgehen.

Der größte Wunsch von Feuerwehr und Gemeinde: „Vielleicht trägt unsere Veranstaltung dazu bei, dass sich der eine oder andere ebenfalls für die Feuerwehr begeistern kann!“ In der Jugendwehr kann man schon ab zwölf Jahren mitmachen, für das Einsatzgeschehen der großen Wehr liegt das Mindestalter bei 18 Jahren.

„Unsere Feuerwehr ist gut aufgestellt“, ist Bürgermeister Volker Bolten begeistert. Die Gemeinden St. Margarethen und Büttel, die sich die Kosten für die Feuerwehr teilen, seien immer wieder bereit, ihre Feuerwehr zu unterstützen und die notwendigen Fahrzeuge und Geräte zu beschaffen. „Das wird auch so bleiben“, versprach Bolten.

So sei es möglich gewesen, das von der Feuerwehr in Absprache mit den Gemeinden erarbeitete Fahrzeugkonzept in wenigen Jahren erfolgreich abzuarbeiten. Der Fuhrpark wurde in den vergangenen Jahren runderneuert.

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erstellt am 31.Aug.2016 | 11:30 Uhr

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