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Landeszeitung

04. Dezember 2016 | 11:22 Uhr

Noch sieben Wochen : Vorfreude aufs Winterwunderland

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

In sieben Wochen beginnt die „Lütte Wiehnacht“ mit neuen Angeboten. Eisbahnfans können sich ab sofort für den Stadtwerke-Cup anmelden.

Von Weihnachtsbeleuchtung ist in der Innenstadt derzeit nichts zu sehen – noch nicht. In sieben Wochen läutet „De lütte Wiehnacht“ die festlichen Tage ein und verwandelt Rendsburg einmal mehr in ein Winterwunderland. Ab Montag, 21. November, locken Schmalzkuchen, Punsch und bunte Kunstwerke. Aber schon jetzt wirft das Programm seine Schatten voraus. Denn im Zentrum des Trubels auf dem Schiffbrückenplatz steht erneut die von den Stadtwerken gesponserte Eisbahn. Und hier gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Schulklassen, die einen Ausflug auf die Eisbahn planen, oder Firmen, die beim Eisstockschießen mitmachen wollen, können sich ab sofort anmelden.

Während sich die Weihnachtsmarktbeschicker auf dem Schiffbrückenplatz dank der Eisbahn auf ein reges Kundeninteresse freuen können, wollen die Organisatoren in diesem Jahr auch dem Altstädter Markt wieder mehr Leben einhauchen. Dort wird es eine Open-Stage-Bühne geben. „Von Posaune bis rockig darf sich jeder präsentieren, der Lust hat“, so Anke Samson von Rendsburg-Marketing. „Aber auch Lesungen sind möglich. Das Programm muss sich nicht auf Musik beschränken.“ Die Bühne kann vom 21. November bis zum 23. Dezember jeweils von 11 bis 22 Uhr bespielt werden. Die Nutzung ist kostenlos. Lautsprecher und Beleuchtung werden ebenfalls gestellt. Für die Auftritte gibt es zwar keine Gage, aber nach dem Auftritt kann ein Hut herumgereicht werden. Neu ist das Altstädter Weihnachtszelt. Das geschmückte und beheizte Zelt kann für Feiern ab zehn Personen gebucht werden und fasst bis zu 20 Gäste. Vereine oder Privatleute können aus drei Menüvorschlägen auswählen und sich verwöhnen lassen.

Noch ist das Programm des Weihnachtsmarktes aber nicht in Stein gemeißelt. So gibt es noch viele freie Termine in der „Bürgerhütte“ auf dem Altstädter Markt. Vereine, Kunsthandwerker oder Privatpersonen können die Hütte für einen oder mehrere Tage mieten, um Aktionen und Ideen zu präsentieren oder Waren zu verkaufen.

Zwar hat sich „Punsch-Papst“ Peter Dünne im vergangenen Jahr von der „Lütten Wiehnacht“ verabschiedet, dennoch müssen die Rendsburger auf „Peter’s Punsch“ nicht verzichten. Denn das Traditionsgetränk für alle Weihnachtsmarkfans wird wieder serviert. Dafür sorgt der Unternehmer Alv Gundlach, der im vergangenen Jahr den „Bullentempel“ in der Nordmarkhalle übernahm. Nachtschwärmer kommen dank Gundlach ebenfalls nicht zu kurz. An zwei Freitagen, 2. und 16. Dezember, kommt ein Hauch von Tirol nach Rendsburg. Bei einer Après-Ski-Party können alle Besucher gegen die Kälte antanzen.

Etwas besinnlicher geht es bei den „Altstädter Weihnachtsglocken“ zu. Rund zehn etwa ein Meter hohe Holzglocken werden vom 22. November bis zum 15. Dezember auf dem Weihnachtsmarkt ausgestellt. Die bunten Kunstwerke werden von Schulen, Kindergärten und Vereinen gestaltet. Während der Weihnachtszeit können alle Besucher per Zettel abstimmen, welche Glocke sie am gelungensten finden. Der Sieger wird am Freitag, 16. Dezember, um 18 Uhr gekürt. Auch die Wähler kommen nicht zu kurz. Unter allen Teilnehmern der Abstimmung werden ebenfalls Preise verlost. Die Glocken sollen nach Ende des Marktes versteigert werden. Der Erlös kommt den Organisationen der besten drei Holzglocken zu Gute. Natürlich winken auch Sachpreise und Urkunden für die Sieger.

Die nächste große Aktion in der Innenstadt ist jedoch zunächst ein verkaufsoffener Sonntag. Am 30. Oktober öffnen die Geschäfte unter dem Motto „RD ist Kult“. Von 12 bis 17 Uhr kann man sich auf den Trubel der kommenden Wochen einstimmen und erste Weihnachtsgeschenke besorgen.

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erstellt am 17.Okt.2016 | 09:47 Uhr

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