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Landeszeitung

05. Dezember 2016 | 05:22 Uhr

Westerrönfeld : Heimatdorf feiert seinen Goldjungen

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Großer Empfang für Olympiasieger Lauritz Schoof.

Nicht mit dem Ruderboot, sondern in einem Cabrio fuhr der Goldmedaillengewinner Lauritz Schoof gestern durch seine Heimatgemeinde Westerrönfeld. Vom Haus seiner Eltern aus ließ sich der Olympiasieger im Doppelvierer von seinem Vater Reinhard Schoof durch das Dorf chauffieren.

Am Hotel „Schützenheim am Kanal“ gratulierte ihm Dirk Schülldorf zu seinem Erfolg. „Ich bin hier, um den Weltstar aus Westerrönfeld zu sehen“, sagte der 35-Jährige. Seine Freundin Daniela Thomsen wollte den Goldmedailleingewinner einmal „live“ sehen. „Ich fand ihn schon sehr sympathisch, als er im Fernsehstudio nach dem Erfolg interviewt wurde.“ „Dorf ist Dorf, man kennt sich“, sagte Anja Brandenburg-Heinz – und ließ sich mit Lauritz Schoof zusammen fotografieren. Auf ihre Frage, ob er auch noch zu den nächsten Olympischen Spiele in vier Jahren in Tokio wolle, antwortete Schoof: „Mal sehen. Wichtiger ist jetzt die Uni.“ Der Olympiasieger studiert Medizin in Bochum, will aber weiter rudern. Die Cabrio-Fahrt durch das Dorf mit vielen Gratulationen und kurzen Gesprächen endete auf dem Schulhof der Schule am Ochsenweg, wo zahlreiche Westerrönfelder auf „ihren Lauritz“ warteten.

Pastor Rode Zimmermann-Stock interviewte den Olympiasieger und ließ auch die Besucher Fragen stellen.Der stellvertretende Bürgermeister Jürgen Heinz überreichte Lauritz Schoof in Anerkennung seiner Leistung den Ehrenteller der Gemeinde und eine Ehrenurkunde. Danach standen Selfies und Autogramme auf dem Programm, und viele wollten einmal die „echte Goldmedaille“ anfassen.

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