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Landeszeitung

26. September 2016 | 05:39 Uhr

Handball-Bundesliga männliche Jugend A : Es geht wieder los

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Zum Rückrundenauftakt in der Handball-Bundesliga empfängt die männliche Jugend A der HSG Eider Harde am Sonnabend GIW Meerhandball 2007. Das Hinspiel hatte Eider Harde mit 31:27 gewonnen.

Die Hälfte der Saison in der Handball-Bundesliga der männlichen Jugend A ist für die HSG Eider Harde gespielt und bisher sieht es nicht schlecht aus für die Youngster von Trainer Thies Schmalfeld. Mit 10:12 Punkten belegt der Aufsteiger einen soliden achten Platz. Zum Topteam reicht es zwar nicht, aber die Handballer bewiesen beispielsweise gegen die Spitzenteams THW Kiel oder VfL Potsdam, dass sie zu Recht in Deutschlands höchster Jugendspielklasse unterwegs sind. „Wir hatten eine sehr gute Vorrunde und sind echt zufrieden. Ausruhen dürfen wir uns aber nicht“, sagt Schmalfeld.

Mit der zweiten Saisonhälfte geht es morgen (16 Uhr) gegen GIW Meerhandball 2007 von vorn los, jetzt müssen er und die Spieler zeigen, ob sie die positiven Hinspielergebnisse wiederholen können und die negativen umkehren. Ein starker Einstieg war zum Ligabeginn der Sieg gegen Meerhandball. Im September gelang ein 31:27-Auswärtssieg, bei dem Jarno Mumm mit zehn Toren eine ganz große Show ablieferte und den Grundstein dafür legte, dass es auch in der Folge sehr gut für ihn lief. Zurzeit ist er Dritter der Torschützenliste mit 88 Toren, ein paar Plätze vor Georg Rohwer und Julian Fröhlich (8./beide 62). Dass nur das Teamkollektiv dafür sorgen konnte, dass diese drei zu so vielen Chancen kamen, steht für Schmalfeld außer Frage, sodass er betont, dass gegen Meerhandball erneut die Abwehr der Garant für viele Chancen sein soll. „Unsere 5:1-Deckung soll wieder dafür sorgen, dass wir viele einfache Tore werfen können“, fordert er. Doch die Abwehr hat noch eine weitere Aufgabe, und zwar die Kreise des besten Gäste-Spielers, Maurice Nolte, einzugrenzen. Im Hinspiel traf Nolte 14 Mal, insgesamt ist er der viertbeste Werfer der Liga. „Ihn müssen wir in den Griff kriegen. Es wäre wichtig für uns, dort weiterzumachen, wo wir in der Hinrunde aufgehört haben. Das heißt vor allem, die Begeisterung aufrecht zu erhalten“, sagt Schmalfeld, der nach wie vor vor allem von den eigenen Fans und deren Unterstützung elektrisiert ist. Weil einige seiner Spieler bereits in der Hinserie in dünn besetzten Männermannschaften aushelfen mussten, gönnte Schmalfeld allen eine zweiwöchige Pause. „Wir hatten noch nicht so viele Trainingseinheiten zusammen und müssen schauen, wie es läuft. Die Favoritenrolle nehmen wir aber auf jeden Fall an und wollen gewinnen“, so der Trainer.

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